{"id":6170,"date":"2026-01-15T20:00:08","date_gmt":"2026-01-15T19:00:08","guid":{"rendered":"https:\/\/echoraum.at\/?p=6170"},"modified":"2026-01-19T14:50:17","modified_gmt":"2026-01-19T13:50:17","slug":"trio-paidia-phoenix","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/echoraum.at\/site\/trio-paidia-phoenix\/","title":{"rendered":"Trio Paidia: ph\u00f6nix"},"content":{"rendered":"<p>&nbsp;<\/p>\n<figure id=\"attachment_6171\" aria-describedby=\"caption-attachment-6171\" style=\"width: 1024px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-6171 size-large\" src=\"https:\/\/echoraum.at\/site\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/triopaidia_online-c-anna-zehetgruber-1024x683.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"683\" srcset=\"https:\/\/echoraum.at\/site\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/triopaidia_online-c-anna-zehetgruber-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/echoraum.at\/site\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/triopaidia_online-c-anna-zehetgruber-300x200.jpg 300w, https:\/\/echoraum.at\/site\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/triopaidia_online-c-anna-zehetgruber-768x512.jpg 768w, https:\/\/echoraum.at\/site\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/triopaidia_online-c-anna-zehetgruber.jpg 1300w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-6171\" class=\"wp-caption-text\">\u00a9 Anna Zehetgruber<\/figcaption><\/figure>\n<p><strong>Trio Paidia: ph\u00f6nix<\/strong><\/p>\n<p><strong>Miho Sakuma<\/strong> (Fl\u00f6te)<br \/>\n<strong>Anna Aigner<\/strong> (Violoncello)<br \/>\n<strong>Erika Spring<\/strong> (Klavier)<\/p>\n<p>Urauff\u00fchrungen von<strong> Mathias Johannes Schmidhammer<\/strong> und <strong>Tobias Wei\u00df<\/strong>, sowie Werke von<br \/>\n<strong>Kaija <\/strong><strong>Saariaho<\/strong> und<strong> Rebecca Saunders<\/strong><\/p>\n<p>Die Komposition von Mathias Johannes Schmidhammer wurde vom SKE-Fonds gef\u00f6rdert (www.ske-fonds.at).<\/p>\n<p>Mit dem Programm \u201eph\u00f6nix\u201c umkreist das Trio Paidia die Idee der zyklischen Erneuerung. Es erkundet die verschiedenen Lebensphasen des mythischen Vogels Phoenix \u2013 von der Geburt \u00fcber die Entfaltung bis zur Verbrennung und Wiedergeburt. Im Zentrum steht die Urauff\u00fchrung \u201eLebenszyklen \u2013 Zeit der Ph\u00f6nixe\u201c von Mathias Johannes Schmidhammer f\u00fcr Fl\u00f6te, Violoncello und Klavier. Jede Musikerin verfolgt eine eigenst\u00e4ndige Stimme; nur zu festgelegten Zeitpunkten interagieren die drei jeweils anhand des musikalischen Materials, das sie in genau diesem Moment gerade spielen. Eine Analogie f\u00fcr das menschliche Beisammensein, weil wir ja in jede Interaktion unser eigenes &#8222;Tonmaterial&#8220; mitbringen, das unsere Mitmenschen erst in der Interaktion mit uns entdecken. Erweitert wird dieser Gedanke noch mit der Frage, was w\u00e4re, wenn dieses Aufeinandertreffen mehreren Ph\u00f6nixen passiert, die ihr gesamtes Leben immer wieder zyklisch durchleben. Nach dem gemeinsamen Kern durchl\u00e4uft jede Stimme ihren eigenen Zyklus. R\u00e4umlich verteilt spielen die Musikerinnen solistisch Werke von Kaija Saariaho und Rebecca Saunders sowie eine Urauff\u00fchrung von Tobias Wei\u00df. Am Ende finden sie wieder zusammen \u2013 und lassen aus der Asche, aus Cendres von Kaija Saariaho, Neues entstehen.<\/p>\n<p><strong>Miho Sakuma<\/strong> wurde in Tokio (Japan) geboren. Sie begann im Alter von 3 Jahren mit dem Klavierspiel und erhielt ab ihrem 9. Lebensjahr Fl\u00f6tenunterricht. Ihre Ausbildung als Querfl\u00f6tistin absolvierte sie an der KCM in Tokio bei Taro Otomo, an der MUK Wien bei Rudolf Gindlhumer sowie an der MDW Wien im Masterstudium Neue Musik-Ensemble bei<br \/>\nEva Furrer. Seit 2025 studiert sie im PPCM an der KUG Graz bei Vera Fischer. Sie ist Preistr\u00e4gerin zahlreicher Wettbewerbe, unter anderem 2. Preis des XIV. Internationalen Wettbewerbs Giovani Musicisti \u2013 Citt\u00e0 di Treviso, 4.Preis der Asia Flute Competition Kobe sowie Finalistin der Osaka International Music Competition. Seit 2012 wird sie au\u00dferdem j\u00e4hrlich vom Musikdirektor Baldwin Sulzer zum Japan Mozart Music Festival eingeladen. Dar\u00fcber hinaus pflegt sie enge Zusammenarbeit mit zeitgen\u00f6ssischen Komponistinnen und Komponisten und wirkte bei zahlreichen Urauff\u00fchrungen neuer Werke mit.<\/p>\n<p><strong>Anna Aigner<\/strong> erhielt ihren ersten Instrumentalunterricht im Alter von f\u00fcnf Jahren an der O\u00d6-LMS und schloss 2024 das Instrumentalstudium an der mdw Wien bei Peter Somodari mit Auszeichnung ab. Parallel zu ihrem Studium in Wien war sie 2023\/24 im \u201epostgradual\u201c Lehrgang an der Akademie f\u00fcr Tonkunst in Darmstadt bei Romain Garioud eingeschrieben. Anna Aigner interessiert sich besonders f\u00fcr zeitgen\u00f6ssische Kompositionen und nahm 2020 an den Internationalen Ferienkursen f\u00fcr Neue Musik in Darmstadt teil. Sie spielt in zahlreichen Kammermusikformationen, wie dem \u201eDuo Veris\u201c, im Kammerorchester \u201eKlangkollektiv Wien\u201c, bei den \u201eDivinerinnen\u201c und bei \u201eSigrid Horn und das Nest\u201c. Derzeit hat sie einen Zeitvertrag bei den Vereinigten B\u00fchnen Wien. Neben ihrer B\u00fchnenpr\u00e4senz hat Anna Aigner auch an mehreren CD-Ver\u00f6ffentlichungen mitgewirkt, darunter Aufnahmen mit dem \u201eKlangkollektiv Wien\u201c, dem Ensemble \u201eDivinerinnen\u201c sowie mit der \u00f6sterreichischen S\u00e4ngerin Sigrid Horn. <a href=\"http:\/\/www.annaaigner.at\">www.annaaigner.at<\/a><\/p>\n<p><strong>Erika Spring<\/strong>, geboren 1997 in Scheibbs, ist Pianistin, Kammermusikerin und Klavierp\u00e4dagogin. Schon in fr\u00fchester Kindheit entdeckte sie das Klavier f\u00fcr sich und erhielt mit sieben Jahren ihren ersten Klavierunterricht. Nach dem Musikgymnasium Linz setzte sie ihre Ausbildung an der mdw Wien fort. Dort studierte sie Instrumental- und Gesangsp\u00e4dagogik Klavier und schloss das Bachelorstudium bei Christiane Karajev sowie das Masterstudium bei Amandine Savary und Johannes Marian mit Auszeichnung ab. F\u00fcr ihre hervorragenden Leistungen im Studium erh\u00e4lt sie den W\u00fcrdigungspreis 2025 der mdw. Zudem wurde sie f\u00fcr die \u00dcbe-App Practice Room mit dem AVISO-Publikationspreis ausgezeichnet. Derzeit absolviert sie das Masterstudium Kammermusik bei Christoph Eggner an der mdw. Erika Spring tritt sowohl solistisch als auch in unterschiedlichen Kammermusikformationen auf und widmet sich dabei besonders gern der zeitgen\u00f6ssischen Musik. <a href=\"http:\/\/www.erika-spring.at\">www.erika-spring.at<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; Trio Paidia: ph\u00f6nix Miho Sakuma (Fl\u00f6te) Anna Aigner (Violoncello) Erika Spring (Klavier) Urauff\u00fchrungen von Mathias Johannes Schmidhammer und Tobias Wei\u00df, sowie Werke von Kaija Saariaho und Rebecca Saunders Die Komposition von Mathias Johannes Schmidhammer wurde vom SKE-Fonds gef\u00f6rdert (www.ske-fonds.at). Mit dem Programm \u201eph\u00f6nix\u201c umkreist das Trio Paidia die Idee der zyklischen Erneuerung. 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