{"id":5509,"date":"2025-05-09T20:00:10","date_gmt":"2025-05-09T18:00:10","guid":{"rendered":"https:\/\/echoraum.at\/?p=5509"},"modified":"2025-05-08T10:35:33","modified_gmt":"2025-05-08T08:35:33","slug":"suena-festival-erinnerungsspuren-geometrie-der-musik","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/echoraum.at\/site\/suena-festival-erinnerungsspuren-geometrie-der-musik\/","title":{"rendered":"Suena Festival: Erinnerungsspuren \u2013 Geometrie der Musik"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-5518 \" src=\"https:\/\/echoraum.at\/site\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/suena-festival-iberoamerikanische.jpeg\" alt=\"\" width=\"892\" height=\"748\" srcset=\"https:\/\/echoraum.at\/site\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/suena-festival-iberoamerikanische.jpeg 657w, https:\/\/echoraum.at\/site\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/suena-festival-iberoamerikanische-300x252.jpeg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 892px) 100vw, 892px\" \/><\/p>\n<p><strong>SUENA FESTIVAL 2025 \u2014 QUADRIVIUM (7.5.25 \u2013 13.5.25)<\/strong><\/p>\n<p><strong>SUENA FESTIVAL<\/strong> f\u00fcr zeitgen\u00f6ssische Musik ist eine Initiative von SUENA &#8211; Verein zur F\u00f6rderung und Verbreitung neuer Musik, der sich zum Ziel gesetzt hat, j\u00e4hrlich einen Raum f\u00fcr den Dialog und den Austausch zwischen Publikum, Interpret*innen und Kunstschaffenden aus \u00d6sterreich und Iberoamerika zu bieten. Zwischen dem 7.5.25 und 13.5.25 pr\u00e4sentieren wir an verschiedenen Orten Wiens eine Reihe von Werken, die sich auf das Konzept des &#8222;Quadrivium&#8220; beziehen. Die sieben in dieser Ausgabe enthaltenen Konzerte sind mit gro\u00dfen Namen wie Musikfabrik, Cantando Admont, Beat Furrer, Johanna Vargas und Between Feathers vertreten. In der Geschichte der abendl\u00e4ndischen Musik kommt der Transfer zwischen Grammatik, Arithmetik, Rhetorik, mathematischen Verfahren und Komposition \u00e4u\u00dferst h\u00e4ufig vor. Aus dieser Perspektive blickt QUADRIVIUM, die vierte Ausgabe von SUENA FESTIVAL, in die Vergangenheit der abendl\u00e4ndischen Tradition zur\u00fcck, um eine neue und erneuerte Lesart des Quadriviums (Musik, Astronomie, Arithmetik und Geometrie), auf dessen Weg wir auch dem Trivium (Grammatik, Dialektik und Rhetorik) begegnen werden, zu erkunden. <a href=\"https:\/\/www.suenafestival.com\">https:\/\/www.suenafestival.com<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Erinnerungsspuren \u2013 Geometrie der Musik<\/strong><\/p>\n<p>Studierende vom PPCM:<\/p>\n<p><strong>Daniel Dundus<\/strong> &#8211; Saxophon<br \/>\n<strong>Maria Iaiza<\/strong> &#8211; Piano<br \/>\n<strong>Jun Nakamura<\/strong> &#8211; Fl\u00f6te<br \/>\n<strong>Maurizio De Luca<\/strong> &#8211; Akkordeon<\/p>\n<p>Ein bedeutendes und eines der \u00e4ltesten Gebiete der Mathematik stellt die Geometrie im Quadrivium dar, die sich mit Raumeigenschaften wie Abstand, Form, Gr\u00f6\u00dfe und Lage von Figuren auseinandersetzt. Wie dieser Aspekt in die Komposition implementiert werden kann, zeigen die folgenden Werke:<\/p>\n<p><strong>Jes\u00fas Torres<\/strong>, \u00c9podo 10\u00b4<br \/>\nDaniel Dundus, Saxophon<\/p>\n<p><strong>Maria De Alvear<\/strong>, Two minutes \u00a03\u00b4 (2004) &#8211; F\u00fcr Klavier solo<br \/>\nMaria Iaiza, Piano<\/p>\n<p><strong>Alberto Posadas<\/strong>, Eridsein 10\u00b4 &#8211; F\u00fcr Fl\u00f6te Solo<br \/>\nJun Nakamura, Fl\u00f6te<\/p>\n<p><strong>Maria De Alvear,<\/strong> five for you \u00a03\u00b4 (2004) &#8211; F\u00fcr Klavier solo<br \/>\nMaria Iaiza, Piano<\/p>\n<p><strong>Joao Pedro Oliveira<\/strong>, Accordeon du Diable (Solo + Tape) 10\u00b4<\/p>\n<p><strong>Alberto Posadas<\/strong>, Aus Erinnerungsspuren 10\u00b4 &#8211; F\u00fcr Klavier solo<br \/>\nMaria Iaiza, Piano<\/p>\n<p><strong>Luis \u00c1ngel Torres<\/strong>, Sincron\u00edas 10\u00b4 &#8211; F\u00fcr Klavier und Akkordeon<br \/>\nMaria Iaiza, Piano<br \/>\nMaurizio De Luca, Accordion<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-5525\" src=\"https:\/\/echoraum.at\/site\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/maria_iaiza-cfrancesco-reffo-200x300.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"450\" srcset=\"https:\/\/echoraum.at\/site\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/maria_iaiza-cfrancesco-reffo-200x300.jpg 200w, https:\/\/echoraum.at\/site\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/maria_iaiza-cfrancesco-reffo-683x1024.jpg 683w, https:\/\/echoraum.at\/site\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/maria_iaiza-cfrancesco-reffo.jpg 758w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/>\u00a0 <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-5523\" src=\"https:\/\/echoraum.at\/site\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/daniel_dundus_clucija-novak-200x300.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"450\" srcset=\"https:\/\/echoraum.at\/site\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/daniel_dundus_clucija-novak-200x300.jpg 200w, https:\/\/echoraum.at\/site\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/daniel_dundus_clucija-novak-683x1024.jpg 683w, https:\/\/echoraum.at\/site\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/daniel_dundus_clucija-novak.jpg 758w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-5533\" src=\"https:\/\/echoraum.at\/site\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/jun_nakamura-300x300.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/echoraum.at\/site\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/jun_nakamura-300x300.jpg 300w, https:\/\/echoraum.at\/site\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/jun_nakamura-150x150.jpg 150w, https:\/\/echoraum.at\/site\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/jun_nakamura.jpg 720w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/> \u00a0 <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-5534\" src=\"https:\/\/echoraum.at\/site\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/maurizio_de_luca-2-300x300.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/echoraum.at\/site\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/maurizio_de_luca-2-300x300.jpg 300w, https:\/\/echoraum.at\/site\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/maurizio_de_luca-2-150x150.jpg 150w, https:\/\/echoraum.at\/site\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/maurizio_de_luca-2.jpg 672w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/p>\n<p><strong>Maria Iaiza<\/strong> ist eine italienische Pianistin von Palmanova und wurde 1998 geboren. Sie spielte in Konzerten bei Veranstaltungen wie Zyklus in Wien mit Klangforum Wien, Spuren in Graz, Piano City Pordenone, Veneto Contemporanea, Mittelfest. Nach dem Abschluss an Klavier und Kammermusik beim Conservatorio \u201cG. Tartini\u201d in Triest, setzt sie ihre Studien an der Kunstuniversit\u00e4t in Graz im Fach der zeitgen\u00f6ssischen Musik fort und studiert bei Mitgliedern des Klangforums Wien, insbesondere dem Pianisten Florian M\u00fcller. Dort arbeitete sie mit Komponisten wie H. Lachenmann, B. Furrer, A. Black, F. Bedrossian, C. Gadenst\u00e4tter und M. Andr\u00e9.<\/p>\n<p><strong>Daniel Dundus<\/strong> wurde 1994 in Wolfach (Deutschland) geboren. Seine musikalische Laufbahn begann im Alter von f\u00fcnf Jahren mit dem Saxophonspiel. Den ersten Saxophonunterricht erhielt er bei Beate Schweisfurth in Haslach. Nach einem Umzug wurde er am Johann-Joseph-Fux-Konservatorium in Graz in die Klasse von Mag. Christian Pold im Fach \u201eKlassisches Saxophon\u201c aufgenommen, wo er von 2001 bis 2013 unterrichtet wurde. 2009 bestand Daniel Dundus erfolgreich die Aufnahmepr\u00fcfung f\u00fcr den Vorbereitungslehrgang \u201eKlassisches Saxophon\u201c an der Kunstuniversit\u00e4t Graz in der Klasse von Mag. Gerald Preinfalk. Nach dem erfolgreichen Abschluss dieses Lehrgangs wurde er 2013 zum Bachelorstudium \u201eOrchesterinstrument Saxophon Klassik\u201c zugelassen. Zwei Jahre sp\u00e4ter begann er zus\u00e4tzlich das Bachelorstudium \u201eInstrumental- und Gesangsp\u00e4dagogik (IGP) Saxophon Klassik\u201c mit dem Schwerpunkt E-Gitarre. Dieses schloss er Ende 2023 erfolgreich ab. Seit 2023 ist Daniel Dundus Masterstudent im Studiengang \u201ePPCM \u2013 Practice and Performance in Contemporary Music\u201c an der Kunstuniversit\u00e4t Graz. P\u00e4dagogisch ist er seit 2024 an der Musikschule Vara\u017edin in Kroatien t\u00e4tig. Seine solistischen und orchestralen Aktivit\u00e4ten umfassen zahlreiche Auftritte mit namhaften Ensembles, darunter dem Sinfonischen Orchester des J.J. Fux-Konservatoriums Graz, dem Stadtorchester Weiz, diversen Blasorchestern sowie dem Sinfonischen Orchester und dem Ensemble f\u00fcr Zeitgen\u00f6ssische Musik der Kunstuniversit\u00e4t Graz. Auch kammermusikalisch ist Daniel Dundus sehr aktiv. Mit dem Saxophonquartett Sax:code4 unternahm er eine Konzertreise durch mehrere St\u00e4dte Chinas. Mit dem Quartett MASQ trat er regelm\u00e4\u00dfig im In- und Ausland auf, unter anderem auch in Kroatien. Mit dem Saxophonquartett quArt erreichte er 2020 das Finale des internationalen \u201eFranz Cibulka\u201c-Wettbewerbs. Dar\u00fcber hinaus ist er Baritonsaxophonist im Saxophonorchester KUG-Sax-Sippia, mit dem er europaweit konzertiert, beispielsweise in Litauen, Slowenien, Kroatien und Polen. Als Substitut wird er regelm\u00e4\u00dfig vom renommierten Ensemble Klangforum Wien eingeladen und konnte mit diesem in zahlreichen L\u00e4ndern Europas, aber auch in Asien und Nordamerika auftreten. Daniel Dundus ist mehrfacher Preistr\u00e4ger des Wettbewerbs Prima la Musica und wurde zum internationalen Wettbewerb \u201eWoodwind Festival\u201c in Singapur eingeladen.<\/p>\n<p><strong>Jun Nakamura<\/strong>, geboren in Saitama, Japan, begann Jun Nakamura im Alter von vier Jahren Klavier und mit dreizehn Jahren Fl\u00f6te zu spielen. Er erhielt seinen Bachelor-Abschluss an der Tokyo University of the Arts und absolviert derzeit ein Masterstudium an derselben Universit\u00e4t sowie an der Kunstuniversit\u00e4t Graz (PPCM-Programm) bei Vera Fischer und Wendy Vo Cong Tri. Seit 2022 ist er Stipendiat aus Japan. Er arbeitete mit Komponisten wie H. Lachenmann, B. Furrer, K. Lang und C. Gadenst\u00e4tter zusammen. Er trat 2023 und 2024 beim Musikprotokoll auf und wird 2025 beim Impuls in Graz zu h\u00f6ren sein.<\/p>\n<p>Der Musiker und Akkordeonlehrer <strong>Maurizio De Luca<\/strong> begann schon in jungen Jahren mit dem Studium des Akkordeons. Er studierte zun\u00e4chst Klavier und Orgel und widmete sich dann dem Studium des klassischen Konzertakkordeons und gewann mehrere nationale und internationale Wettbewerbe. Unter der Leitung von Prof. Luca Piovesan begann er mit dem Studium des zeitgen\u00f6ssischen und experimentellen Repertoires f\u00fcr dieses Instrument. Er absolvierte sein Studium an der Gustav Mahler Privatuniversit\u00e4t in Klagenfurt in der Klasse von Prof. Mag. Roman Pechmann, anschlie\u00dfend spezialisierte er sich an der Italian Accordion Academy unter der Leitung von Maestro Claudio Jacomucci. Derzeit spezialisiert er sich auf zeitgen\u00f6ssische Kunstmusik unter der Leitung von Prof. Krassimir Sterev. Er hat mehrere Meisterkurse bei renommierten MeisterInnen abgehalten, darunter: Massimo Nosetti, Duilio Dobrin, Marieke Hopman, Marie-Andr\u00e9 Joerger, Marko Kassl, Carmen Gaggl, Steven Loy und Andreas Borregaard. Er nahm an den 51. Darmst\u00e4dter Ferienkursen im Jahr 2023 teil.<br \/>\nAls Musiker trat er als Solist oder in Kammermusikensembles sowohl in Italien als auch im Ausland auf, unter anderem in \u00d6sterreich, Slowenien, Deutschland, der Schweiz, Frankreich (Cit\u00e9 de la Musique in Stra\u00dfburg) und den Niederlanden (Conservatorium van Amsterdam und Istituto Italiano di Cultura in Amsterdam). Er ist auf mehreren Festivals aufgetreten, darunter: Musica nel Territorio, Festival Bielestele, Rassegna Giovani Musicisti, Festival Organistico Internazionale \u201cG. B. Candotti\u201d, Rassegna \u201cSanta Cecilia\u201d, \u201cLe Dolomiti e pi\u00f9 note\u201d, \u201cLa Settimana Rossiniana\u201d in Pesaro, \u201cSimfonic Voice\u201d, \u201cOrgani Storici del Cadore\u201d, Rassegna Organistica \u201cLaudate Dominum\u201d, Donnerszenen, ORF-Musikprotokoll, Impuls.<br \/>\nEr spielte f\u00fcr AMAT Marche, das Stadttheater Klagenfurt, die TheaterHALLE11 und das Gustav Mahler Komponierh\u00e4uschen in Klagenfurt. Er hat mit dem Conservatorio \u201eAgostino Steffani\u201f in Castelfranco Veneto, dem Alma Mahler Musikverein, die Gustav Mahler Privatuniversit\u00e4t der Musik und dem Ensemble Zeitfluss zusammengearbeitet. Er hat zahlreiche St\u00fccke uraufgef\u00fchrt, zum Beispiel Das Liebeskonzil und die Wolke, D. Kaufmann; undCanvas, N. \u0160enk.Er arbeitet aktiv mit KomponistInnen zusammen, von denen ihm viele Werke gewidmet haben, die uraufgef\u00fchrt wurden, wie z. B.: J. Gruchmann-Bernau; G. M. Durighello; E. Garcia Condes; G. Castelli; Tinkara Zupan; Sasha Katsalap und viele andere. Er hat an Fernseh- und Radiosendungen f\u00fcr italienische und \u00f6sterreichische Sender mitgewirkt. Im Jahr 2018 nahm er zusammen mit dem Oboisten Enrico Calcagni eine CD auf, die vom Label Vermeer ver\u00f6ffentlicht und von der Kritik hoch gelobt wurde und die auch auf Radio Beograd 3 pr\u00e4sentiert wurde. Im Jahr 2021 erhielt er ein Forschungsstipendium am Institut f\u00fcr Philosophie der Universit\u00e4t Wien f\u00fcr das Artistic-Research-Projekt \u201eCome on!\u201f.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-5536 size-thumbnail\" src=\"https:\/\/echoraum.at\/site\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/ppcm_logo-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\" srcset=\"https:\/\/echoraum.at\/site\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/ppcm_logo-150x150.jpg 150w, https:\/\/echoraum.at\/site\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/ppcm_logo-300x300.jpg 300w, https:\/\/echoraum.at\/site\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/ppcm_logo-768x766.jpg 768w, https:\/\/echoraum.at\/site\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/ppcm_logo.jpg 960w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>SUENA FESTIVAL 2025 \u2014 QUADRIVIUM (7.5.25 \u2013 13.5.25) SUENA FESTIVAL f\u00fcr zeitgen\u00f6ssische Musik ist eine Initiative von SUENA &#8211; Verein zur F\u00f6rderung und Verbreitung neuer Musik, der sich zum Ziel gesetzt hat, j\u00e4hrlich einen Raum f\u00fcr den Dialog und den Austausch zwischen Publikum, Interpret*innen und Kunstschaffenden aus \u00d6sterreich und Iberoamerika zu bieten. 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