{"id":5508,"date":"2025-06-14T20:00:39","date_gmt":"2025-06-14T18:00:39","guid":{"rendered":"https:\/\/echoraum.at\/?p=5508"},"modified":"2026-02-26T01:24:44","modified_gmt":"2026-02-26T00:24:44","slug":"snim-shorts","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/echoraum.at\/site\/snim-shorts\/","title":{"rendered":"snim: shorts"},"content":{"rendered":"<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-5511 size-full\" src=\"https:\/\/echoraum.at\/site\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/bild1-600x600-credit-gloria-damijan.jpg\" alt=\"\" width=\"600\" height=\"600\" srcset=\"https:\/\/echoraum.at\/site\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/bild1-600x600-credit-gloria-damijan.jpg 600w, https:\/\/echoraum.at\/site\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/bild1-600x600-credit-gloria-damijan-300x300.jpg 300w, https:\/\/echoraum.at\/site\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/bild1-600x600-credit-gloria-damijan-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div class=\"page\" title=\"Page 1\">\n<div class=\"layoutArea\">\n<div class=\"column\">\n<p><strong>snim-spontanes netzwerk fu\u0308r improvisierte musik: shorts<\/strong><\/p>\n<p>snim-spontanes netzwerk fu\u0308r improvisierte musik widmet sich dem musikalischen Mikrokosmos zwischen eins und fu\u0308nf Minuten, erforscht das musikalische Potenzial zwischen Komprimieren und Reduzieren. Pra\u0308sentiert werden Kompositionen, Improvisationskonzepte und Improvisationen, die sich assoziativ mit dem Mo o \u2018shorts\u2019 auseinandersetzen. Alle Beitra\u0308ge werden von Mitgliedern des Kollektivs snim kreiert und in variablen Besetzungen erarbeitet.<\/p>\n<p>Ein Abend im Zeichen des kurzen, pra\u0308zisen Ausdrucks \u2013 immer am Punkt und ohne U\u0308berfrachtungen.<\/p>\n<p><strong>snim<\/strong>-spontanes netzwerk fu\u0308r improvisierte musik ist ein Netzwerk von Musikerinnen und Musikern, die sich gemeinsam der freien Improvisation verschrieben haben.<br \/>\nAus unterschiedlichen musikalischen Kontexten (wie Alter Musik, Neuer Musik, Jazz, Elektronik, u.a.) stammend, beansprucht und nu\u0308tzt snim den ku\u0308nstlerischen Freiraum, der sich in der freien Improvisation zur Gestaltung klanglicher und musikalischer Prozesse bietet, und erforscht die spontanen Augenblicke von Reaktion, Interaktion und daraus entstehende Entwicklungen, die musikalische Kommunikation und Konfrontation. Dazu geho\u0308rt ebenso der Diskurs u\u0308ber Gespieltes, Improvisiertes, Gespra\u0308che u\u0308ber Musik, Struktur und Klang, der Austausch u\u0308ber die Mo\u0308glichkeiten klanglicher Umsetzung sowie immer wieder neue Experimente, Konzepte und Projekte in unterschiedlichsten Konstellationen.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"page\" title=\"Page 2\">\n<div class=\"layoutArea\">\n<div class=\"column\">\n<p><a href=\"http:\/\/snim.klingt.org\/blog\/\">http:\/\/snim.klingt.org\/blog\/<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<p>shorts wird gestaltet von:<\/p>\n<p><strong>Manon Bancsich<\/strong>, Klavier<br \/>\nStudium Klavierp\u00e4dagogik, Musikerziehung und Mathematik in Wien und\u00a0Helsinki.Konzerte\u00a0im Bereich der neuen und experimentellen Musik u.a. mit\u00a0Snim, Ensemble Collage, Ensemble\u00a0Platypus. Unterrichtet Musikerziehung, Stimmbildung und Mathematik an der\u00a0BAfEP\u00a010.<\/p>\n<p><strong>Gloria\u00a0Damijan<\/strong>, Toy Piano, Fragments<br \/>\nAbgeschlossenes IGP-Studium an Universit\u00e4t f\u00fcr Musik und Darstellende Kunst Wien, sowie abgeschlossenes Konzertfachstudium am Konservatorium Prayner.<br \/>\nTeilnehmerin an div. Kursen f\u00fcr Neue Musik, wie den Wiener Tagen der Zeitgen\u00f6ssischen Klaviermusik und der Impuls-Ensembleakademie.<br \/>\nUnterricht bei Harald\u00a0Ossberger, Manon-Liu Winter, John Tilbury, Ian Pace.<br \/>\nT\u00e4tig als Musikerin, Performerin und Komponistin im Bereich zeitgen\u00f6ssische Musik, experimentelle Improvisation, Klangkunst<br \/>\nKonzerte, Performace- und Musiktheaterprojekte in Wien, Graz, Berlin, Hamburg, Antwerpen, Lissabon, London, Barcelona, S\u00e3o Paulo u.v.m.<br \/>\nAuftritte bei Festivals im In- und Ausland<br \/>\nMitbegr\u00fcnderin des Vereins &#8217;snim-spontanes\u00a0netzwerk\u00a0f\u00fcr improvisierte\u00a0musik&#8216; (http:\/\/snim.klingt.org)<br \/>\nKompositionsauftr\u00e4ge f\u00fcr Veranstaltungen im Echoraum Wien,\u00a0vekks\u00a0Wien, Atelier Blumentopf Contemporary, Eventraum aart18,\u00a0Wotrubakirche<br \/>\nAktuelle Projekte: Eschata Eschata (mur.at), Call Our Shifts CALL OUR SHIFTS (wordpress.com), Dilate Ensemble www.dilateensemble.com<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.gloriadamijan.com\">www.gloriadamijan.com<\/a><\/p>\n<p><strong>Gobi\u00a0Drab<\/strong>, Blockfl\u00f6ten<br \/>\nGobi Drab ist Blockfl\u00f6tistin, Performerin und P\u00e4dagogin. Ihr Repertoire spannt einen Bogen von freier Improvisation \u00fcber zeitgen\u00f6ssische Kompositionen bis zu Alter Musik.<br \/>\nGobi studierte Blockfl\u00f6te mit Ulrike\u00a0Groier\u00a0und Hans Maria\u00a0Kneihs\u00a0an der Universit\u00e4t f\u00fcr Musik und darstellende Kunst Wien, mit Lene Langballe an der Royal\u00a0Danish\u00a0Academy\u00a0of\u00a0Music, Kopenhagen, und mit Antonio\u00a0Politano\u00a0an der Haute \u00c9cole de Musique, Lausanne.<br \/>\nImprovisationsunterricht mit Manon Liu Winter, Franz Hautzinger und Burkhard Stangl.<br \/>\nUnterricht in zeitgen\u00f6ssischem Tanz und Bewegungsimprovisation mit Martina Sagmeister,\u00a0Nici\u00a0Rutrecht, David Hernandez, Andrew\u00a0Harwood, Frey Faust, Corinne\u00a0Lanselle\u00a0und anderen.<br \/>\nGobi ist Mitgr\u00fcndern von\u00a0snim\u00a0\u2013 spontanes\u00a0netzwerk\u00a0f\u00fcr improvisierter\u00a0musik\u00a0(snim.klingt.org) und Kuratorin der Konzertreihe Neue Musik in St. Ruprecht (nmr.klingt.org).<br \/>\nKonzerte unter anderem bei Wien Modern, Winter im Herbst,\u00a0Sonorities\u00a0Festival Belfast, Imago\u00a0Dei\u00a0Krems, Huddersfield Contemporary Music Festival, u.a.<br \/>\n<a href=\"http:\/\/gobidrab.at\">http:\/\/gobidrab.at<\/a><\/p>\n<p><strong>Klaus\u00a0Haidl<\/strong>, Gitarren<br \/>\ngeboren und aufgewachsen im idyllischen Waldviertel, wurde er bereits in jungen Jahren voneinem gro\u00dfen Interesse an Kunst aller Arten und Medien beherrscht. Nach einem kurzen Ausflug in das Studienfach Human-Medizin, entschied er sich doch f\u00fcr eine akademische Musiker-Laufbahn. Auf Jazz- und Popul\u00e4rmusik folgte zeitgen\u00f6ssische Klassik und darauf wiederum die Alte Musik. Zeit seines Studiums sammelte er viel Erfahrung als Lautenist, Gitarrist, Arrangeur, Komponist, Lehrer. Er konzertiert mit diversen Ensembles und Orchestern in den Bereichen Alte-, Neue-Improvisierte- und Jazz-Musik. Zusammenarbeit mit zeitgen\u00f6ssischen Komponisten ist genauso ein Teil seines k\u00fcnstlerischen Schaffens wie das Recherchieren und \u00dcbertragen historischer Handschriften und die Arbeit an inter-disziplin\u00e4ren Projekten (Literatur\/Film\/ Performance\/ Theater\/Musik).<br \/>\nKlaus Haidl ist Preistr\u00e4ger diverser internationaler Wettbewerbe und bekam Auszeichnungen in den Bereichen Musik und Film.<br \/>\nKonzerte im Rahmen von Radio \u00d61, Tage der Neuen Musik Donaueschingen, Wien Modern, SWR, lnnsbrucker Festwochen der Alten Musik, Resonanzen\u00ad Festival Wiener Konzerthaus, Klangspuren Schwaz, Fiori Musicali St.Florian (Franz-Joseph-Aumann-Preis), SR2 (2.Platz &#8211; F\u00f6rderpreis Alte Musik Saarland), Unerh\u00f6rte Musik Berlin, lmpuls-Graz Klangforum Wien, Jazzwerkstatt Wien, Wiener Festwochen, Jeunesse, Progy&amp;Bess Wien, Studio Dan, Ensemble Modern, Barockfestival St.P\u00f6lten, Herbstklangfestival Wien, Montmartre Wien, Parque del Sol-Festival, Das kleine Symposium, Neue Musik St.Ruprecht, &#8230;<br \/>\nZusammenarbeit mit Bernhard Lang, Christian Wolff, Peter Ablinger, Gunter Schneider, Michael Posch, Thomas Wimmer, Michael Niavarani, Otto Jaus, Otto Kargl, Arturo Fuentes, Manuela Kerer, Simeon Pironkoff, Michael Schade, Adriana H\u00f6lszky, Johannes Kalitzke, Maja Osojnik, Dieb13, Susanna Gartmayer, Tamara Friebel, Veronika Mayer, Hannes Dufek, Philipp Tr\u00f6stl, Renald Deppe, Dimitrios Polisoidis, Bernd Fr\u00f6hlich, Sergio Azzolini, Vinko Globokar, Wolfgang Schlag, Gotthold Schwarz, Daniel Riegler, Vincent Pongracz, Michael \u00d6ttl, Ingrid Eder, Judith Ferstl, Manu Mayr&#8230;<\/p>\n<p><strong>JUUN<\/strong>, Horizontal String Instruments<br \/>\nKomponistin, Musikerin und Performancek\u00fcnstlerin.<br \/>\nIm Mittelpunkt ihrer kompositorischen Arbeit steht die Auseinandersetzung mit dem Verh\u00e4ltnis der K\u00fcnste zueinander, etwa in der Verschr\u00e4nkung von Musik, Tanz, Performance und bildender Kunst. Ihre Werkliste umfasst Ensemblest\u00fccke, Solowerke, Kammeropern, Klanginstallationen, Kammerorchesterwerke, Konzeptimprovisationen und Performances. In den vergangenen Jahren erhielt sie Kompositions- und Performanceauftr\u00e4ge u. a. vom Janus Ensemble, ORF, Klangspuren Schwaz, Festival Echt\/Falsch, 4020-Festival, Soundings London, Kulturhauptstadt Linz09, Wiener Nobelpreistr\u00e4gerinnen Seminar, Festival E_May, Tanzzone3, Chicago Sound Map, K\u00fcnstlerhaus Wien, Festival Musica Sacra, Neue Oper Wien, Brucknerfest, Wien Modern.<br \/>\nAls Instrumentalistin &#8211; unter dem Namen JUUN auftretend &#8211; spielt sie in Ensembles verschiedenster Auspr\u00e4gung von filigraner Improvisation bis zu Industrial und Noise: deepseafishK, t\u00fct\u00fc, No Business for Dogs, The London \/ Vienna Improvisers Orchestra, mara::juun u.a.<br \/>\n2006 Jahresstipendium des SKE.\u00a02012 Anton Bruckner Stipendium. 2015 Staatsstipendium f\u00fcr Komposition. 2017 Theodor K\u00f6rner Preis. 2017 Anerkennungspreis des Landes N\u00d6.<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.juun.cc\/juun\/about.html\">http:\/\/www.juun.cc\/juun\/about.html<\/a><\/p>\n<p><strong>Elisabeth Kelvin<\/strong>, Klarinetten<br \/>\nElisabeth Kelvin\u2019s creative practice blends the visual with the aural. Growing up with a large family of musicians and artists, interest in the correspondences between disciplines seemed natural and she was first in class in both music and art at his school. Elisabeth received a Bachelor of Music from the Sydney Conservatorium of Music, and her Masters then her Doctorate of Musical Arts from Michigan State University. Early experiences as an orchestral musician beginning as a student in the Sydney Youth Orchestra leading to professional engagements with the numerous orchestras and ensembles including Willoughby Symphony, Mosman Musical Society, Australian Chamber Orchestra, Tasmanian Symphony Orchestra, and Lansing Symphony Orchestra, alerted Elisabeth to the importance of precise communication and potential of the collective in music-making. Her extensive chamber music experience from classical standards by Mozart, Schubert, and Brahms through to twentieth-century composers including Stravinsky, Messiaen, Sculthorpe, and Boulez, awakened in her a sense of exquisite balance and refinement that has carried on into her contemporary performances. As a lecturer at the Victorian College of the Arts, the Tasmanian Conservatorium of Music, and later in the Tamworth Conservatorium of Music in regional Australia and working with contemporary Indigenous artists, she was introduced to the role and meaning of place in social connectivity, improvisation, symbolic and abstract art, and movement in live performance.<br \/>\nElisabeth performs professionally in the USA, Europe, and Australia, presenting her own compositions, collaborations, and jazz greats. \u00a0Her musical practice centers around contemporary music on woodwind instruments, primarily clarinet, bass clarinet, and saxophone, as well as composition and improvisation. Creative activities have led her to numerous conferences, masterclasses, workshops and retreats in Australia, USA, Ireland, Great Britain,\u00a0Netherlands, Slovakia, Croatia, Slovenia, Poland, France, Italy Germany, and Austria.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/elisabethkelvin.wordpress.com\/\">https:\/\/elisabethkelvin.wordpress.com\/<\/a><\/p>\n<p><strong>Meike\u00a0Melinz<\/strong>, Fl\u00f6ten<br \/>\nMeike Melinz studierte Querfl\u00f6te und Instrumentalp\u00e4dagogik am Prayner Konservatorium Wien, an der Estnischen Musikakademie Tallinn und an der Universit\u00e4t f\u00fcr Musik und darstellende Kunst Wien. W\u00e4hrend dieser Zeit setzte sich die Fl\u00f6tistin intensiv mit neuen Musikstr\u00f6mungen und Improvisation auseinander. Des Weiteren studierte sie Traversfl\u00f6te und historische Auff\u00fchrungspraxis an der Bruckner Privatuniversit\u00e4t in Linz und am Mozarteum Salzburg.\u00a0 Als P\u00e4dagogin unterrichtet Meike Melinz seit 2007 an Musikschulen und privat in \u00d6sterreich und Deutschland.<br \/>\nAls Musikerin spielt sie in diversen Kammermusikformationen und Orchestern auf modernen und historischen Fl\u00f6ten im In- und Ausland. U.a.: L\u00d3rfeo Barockorchester, Festlicher Sommer in der Wies, Musik im Pfaffenwinkel, Concerto Poetico&#8230; Sie ist Vorstands- und Gr\u00fcndungsmitglied des Wiener Improvisationskollektiv \u201esnim\u201c (spontanes Netzwerk f\u00fcr improvisierte Musik)<\/p>\n<p><strong>Bernhard Sch\u00f6berl<\/strong>, Gitarren<br \/>\nBedient Gitarren und \u00c4hnliches samt mechanischem und elektronischem Drumherum.\u00a0\u2028Studierte klassischen Gitarre in Wien und Oslo.\u00a0\u2028Aktiv im Bereich der Neuen Musik, sowohl als Interpret als auch als Improvisator, in wenigen fixen Ensembles und zahlreichen wechselnden Besetzungen.<br \/>\n<a href=\"http:\/\/bsch.klingt.org\">http:\/\/bsch.klingt.org\u00a0<\/a><\/p>\n<p><strong>Reni Weichselbaum<\/strong>, Blockfl\u00f6ten<br \/>\nStudium Instrumentalp\u00e4dagogik Blockfl\u00f6te und Musikerziehung bei J.Skorupa, M.-L.Winter, M.Jungen,\u202fF.Hautzinger und Germanistik in Wien (+Karlsruhe), Erasmus-Aufenthalt in Barcelona \u2013 Blockfl\u00f6te und Alte Musik bei P.Memmelsdorf. Spielt und gespielt mit (plays and played with) Bernhard Sch\u00f6berl, Manon-Liu Winter, Katharina Klement, Josef Novotny, Bernd Klug, Sergi Rovira, noid, Florian Binder, Manon Bancic, Gloria Damijan, snim, Tamara Friebel, Bernhard Loibner, Meghean Burke, Gobi Drab, Katrin Hauk, Klaus Haidl, Ang\u00e9lica Castell\u00f3, Steffi Neuhuber, Maja Osojnik, Thomas List, u.a. bei (at) DasKleineSymposion dks, Echoraum, amann studio, Kaleidophon Ulrichsberg, Garnisongasse, Strenge Kammer Porgy &amp; Bess, Impulse Grazer Galerienrundgang, Imago Die Krems, Neue Musik St.Ruprecht, Ragnarhof, Maria-Geburt Aschaffenburg, Musik im Raum Linz, ShutUpAndListen, openmusic Graz, musik+ Hall\/Tirol, \u2026<br \/>\n<strong>\u00a0<\/strong><br \/>\n<strong>Michael Zacherl<\/strong>, scivolo<br \/>\nKlangk\u00fcnstler, Musiker, Komponist und Ingenieur, lebt und arbeitet in Wien.<br \/>\nseit fr\u00fcher Jugend Besch\u00e4ftigung mit elektronischen Klangerzeugern und pr\u00e4parierten traditionellen Instrumenten. Ab 1987 Ausbildung in traditioneller afro-kubanischer und afrikanischer Perkussion sowie New-Percussion u.a. bei Andr\u00e9\u00a0V\u00e1rkonyi,\u00a0Guem,\u00a0Famoudou\u00a0Konat\u00e9,\u00a0Oussama\u00a0Chra\u00efbi,\u00a0Gilson\u00a0de Assis, Mitglied in verschiedenen Percussion-Ensembles.<br \/>\nSeit 2003 freie Improvisation mit Elektronik, 2005 Gr\u00fcndung des Duos blauwurf mit Eric Sch\u00f6rghofer. \u20282013 Abschluss des Lehrgangs f\u00fcr Computermusik und elektronische Medien an der Universit\u00e4t f\u00fcr Musik und darstellende Kunst\/Wien. \u2028Mitglied des Kollektivs snim \u2013 Spontanes Netzwerk f\u00fcr improvisierte Musik \u2013 und des Vienna Improvisers Orchestras. \u2028Live-Performances im Bereich von Improvisation bis Interpretation. Solo-Auftritte mit selbstentwickelten elektronischen Instrumenten sowie elektroakustische Pr\u00e4sentationen eigener und fremder Werke im Rahmen von Festivals und Residencies im In- und Ausland.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; &nbsp; snim-spontanes netzwerk fu\u0308r improvisierte musik: shorts snim-spontanes netzwerk fu\u0308r improvisierte musik widmet sich dem musikalischen Mikrokosmos zwischen eins und fu\u0308nf Minuten, erforscht das musikalische Potenzial zwischen Komprimieren und Reduzieren. Pra\u0308sentiert werden Kompositionen, Improvisationskonzepte und Improvisationen, die sich assoziativ mit dem Mo o \u2018shorts\u2019 auseinandersetzen. 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