{"id":4992,"date":"2024-11-15T19:30:14","date_gmt":"2024-11-15T18:30:14","guid":{"rendered":"https:\/\/echoraum.at\/?p=4992"},"modified":"2024-11-04T09:04:33","modified_gmt":"2024-11-04T08:04:33","slug":"daily-special","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/echoraum.at\/site\/daily-special\/","title":{"rendered":"DAILY SPECIAL"},"content":{"rendered":"<p>&nbsp;<\/p>\n<figure id=\"attachment_5126\" aria-describedby=\"caption-attachment-5126\" style=\"width: 1024px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-5126 size-large\" src=\"https:\/\/echoraum.at\/site\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/webseite_dailyspecial-1024x1024.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"1024\" srcset=\"https:\/\/echoraum.at\/site\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/webseite_dailyspecial-1024x1024.jpg 1024w, https:\/\/echoraum.at\/site\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/webseite_dailyspecial-300x300.jpg 300w, https:\/\/echoraum.at\/site\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/webseite_dailyspecial-150x150.jpg 150w, https:\/\/echoraum.at\/site\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/webseite_dailyspecial-768x768.jpg 768w, https:\/\/echoraum.at\/site\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/webseite_dailyspecial-1536x1536.jpg 1536w, https:\/\/echoraum.at\/site\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/webseite_dailyspecial.jpg 1600w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-5126\" class=\"wp-caption-text\">\u00a9 Anna Hostek<\/figcaption><\/figure>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>DAILY SPECIAL<\/strong> steht als transmediales Ausstellungsprojekt f\u00fcr eine performative Erweiterung des klassischen Formates des Konzertabends und verhandelt die Schnittstelle zwischen experimenteller Musik, Performance und bildender Kunst. Dabei bieten sich in kollektiven Erarbeitungsprozessen M\u00f6glichkeiten des Ineinandergreifens diverser k\u00fcnstlerischer Praxen. In der konkreten Erarbeitung wird der Veranstaltungsort als B\u00fchnenraum erforscht und pr\u00e4sentiert dabei Positionen aus der bildenden Kunst zu Musik aus verschiedenen Szenen. Mit ihren gro\u00dfformatigen textilen Arbeiten begeht die K\u00fcnstlerin Anna Hostek eine skulpturale Intervention innerhalb des Veranstaltungsraumes, welche als lose Form des B\u00fchnenbilds die Kulisse stellt und in Dialog zu den Arbeiten von Lisa Sifkovits tritt, die auch als Kost\u00fcm gelesen werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Programm:<\/p>\n<p><strong>Doina-Cezara Procopciuc<\/strong> &#8211; (in)lapse<br \/>\n(Somnium Duo &#8211; E-Gitarre: Mark Seres, Altsaxophon, Elektronik: Sonja Oberkofler)<\/p>\n<p><strong>Nana Dahlin<\/strong> &#8211; Sketch for an Opera<br \/>\n(Stimme, Klavier, Elektronik: Nana Dahlin)<\/p>\n<p><strong>Aquiles L\u00e1zaro<\/strong> \u2013 El Para\u00edso<br \/>\n(Gitarre: Mark Seres)<\/p>\n<p>Special \u2013 eine Performance von <strong>Stefan Grimus &amp; Anna Hostek\u00a0<\/strong><br \/>\n(mit Sonja Oberkofler, Henrietta Rauth &amp; Greta Hostek)<\/p>\n<p><strong>Hypermobile<\/strong><br \/>\n(Live-Set: Elektronik)<\/p>\n<p>Mit Arbeiten von Anna Hostek und Lisa Sifkovits.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Nana Dahlin<\/strong>, born 1992 in Denmark, has a background in Fine Arts. Dahlin develops &#8222;non-frontal concerts&#8220; that unfold in accordance with the architectural and acoustic qualities of the space in which she performs. The protagonist of her compositions is the voice, particularly the voice that sings. <a href=\"https:\/\/www.instagram.com\/nanaamalied\/\">https:\/\/www.instagram.com\/nanaamalied\/<\/a><\/p>\n<p><strong>Stefan Grimus<\/strong> (*1994) is a composer and performer based in Vienna, Austria. He is studying composition at the University of Music and Performing Arts Vienna with Olga Neuwirth and has studied Sociology in Vienna and Berlin. His work is grounded in the subculture-aesthetics of post-club and guitar-based music whose musical parameters and structures are extended through contemporary classical music practices. Additionally, he collaborates as media composer for film and video art. <a href=\"https:\/\/www.instagram.com\/stefangrimus\/\">https:\/\/www.instagram.com\/stefangrimus\/<\/a><\/p>\n<p><strong>Anna Hostek <\/strong>(*1995, lebt und arbeitet in Wien) schloss die Klassen Skulptur und Raum bei Hans Schabus (2022) und TransArts (2021) an der Universit\u00e4t f\u00fcr angewandte Kunst Wien ab und studierte an der Akademie der bildenden K\u00fcnste Wien in der Klasse f\u00fcr Fotografie bei Martin Guttmann. Ausgebildet als Schneiderin, arbeitet Hostek seit 2014 projektbasiert an der Entwicklung von Kost\u00fcmbildern an Theater- und Opernh\u00e4usern im deutschsprachigen Raum. Seit 2018 ist sie mitverantwortlich f\u00fcr das Projekt E++, eine dynamische Plattform f\u00fcr zeitbasierte Auftritte von K\u00fcnstlerInnen in Form von Gruppenausstellungen. Seit 2019 assistiert sie der K\u00fcnstlerin Sarah Ortmeyer bei internationalen Ausstellungsprojekten und besetzt die Position der Produktionsleiterin, Kost\u00fcmabteilung der Festspiele Bregenz. Ihrer k\u00fcnstlerischen Arbeiten wurden unter anderem bei Ve.sch-Kunstverein (AT), Galerie Georg Kargl PERMANENT (AT), EXILE Gallery (AT) und Fonda Leipzig (DE) gezeigt. Im Zuge ihres kollaborativen Arbeitens kuratierte sie 2022 die Gruppenausstellung \u201aTIPSY TINA\u2018 in der Kunsthalle Exnergasse (AT) und entwickelte das Kost\u00fcmbild der Inszenierung \u201aRED ROOMS\u2018 f\u00fcr das Opernfestival Wien Modern, Schauspielhaus (AT). <a href=\"https:\/\/www.hostek.at\/\">https:\/\/www.hostek.at\/<\/a><\/p>\n<p><strong>Aquiles Lazaro <\/strong>Mexikanischer Komponist mit Wohnsitz in Wien. Seine Musik wurde mit mehreren Preisen ausgezeichnet und in mehreren L\u00e4ndern aufgef\u00fchrt. Das zentrale Element seiner musikalischen Sprache ist die Wahrnehmung des Vergehens der Zeit. Im Jahr 2023 wurde die CD Multitud ver\u00f6ffentlicht, auf der seine gesamte Klaviermusik versammelt ist.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.aquileslazaro.com\/\">https:\/\/www.aquileslazaro.com\/<\/a><\/p>\n<p><strong>Hypermobile<\/strong><br \/>\nBetween the feeling and the archiving, where none of the languages stays properly attached;\u00a0 In the land between sleep and wakefulness, the physical state of objects is really not\u00a0so\u00a0certain.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/soundcloud.com\/deadmallradio\/hypermobile-live-at-a-a-2024\">https:\/\/soundcloud.com\/deadmallradio\/hypermobile-live-at-a-a-2024<\/a><\/p>\n<p>Die Komponistin <strong>Doina-Cezara Procopciuc<\/strong> (*1995) wurde in Moldawien geboren. Seit 2016 studiert sie Komposition und sp\u00e4ter Medienkomposition an der Universit\u00e4t f\u00fcr Musik und darstellende Kunst Wien, bei Martin Lichtfuss, Karlheinz Essl, Iris ter Schiphorst, Judit Varga und Jorge Sanchez-Chiong. Zuletzt wurden ihre Werke auf verschiedenen \u00f6sterreichischen B\u00fchnen aufgef\u00fchrt, wie FAL (Future Art Lab), Reaktor, Alte Schmiede Wien, Anton Bruckner-Universit\u00e4t Linz, Konzerthaus Klagenfurt, und international in Toblach (Italien), mit K\u00fcnstlern wie Jaime Wolfson und dem Platypus Ensemble, Lux Brumalis Ensemble, Nimikry Duo, Oxymoron Duet, Ensemble Kreis, Argo Kollektiv, Ensemble N, Austrian Jazz Orchestra, El Cimarr\u00f3n Ensemble, Jakob Steinkellner, Helena Sorokina, Helge Stiegler, Katharina Lugmayr, Tina Frank und anderen, mit denen sie zusammenarbeitet. <a href=\"https:\/\/www.soundcloud.com\/doina-cezara-procopciuc\/\">https:\/\/www.soundcloud.com\/doina-cezara-procopciuc\/<\/a><\/p>\n<p><strong>Lisa Sifkovits<\/strong> (geboren 1993) lebt und arbeitet in Wien. Sie absolvierte 2024 in der Klasse Skulptur und Raum unter der Leitung von Hans Schabus an der Universit\u00e4t f\u00fcr angewandte Kunst Wien. In ihrer k\u00fcnstlerischen Arbeit setzt sich Lisa Sifkovits mit den von der Gesellschaft geschaffenen Normen und Regeln, und den damit verbundenen Zw\u00e4ngen auseinander. Dabei bedient sie sich einer kindlichen Formensprache, in der textile Komponenten und sowohl Papier als auch Holz-konstruktionen eine wesentliche Rolle spielen. Ihren Arbeiten wohnt eine Fragilit\u00e4t inne, die durch raue und robuste Elemente unterst\u00fctzt wird.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.instagram.com\/sif_ko\/\">https:\/\/www.instagram.com\/sif_ko\/<\/a><\/p>\n<p><strong>Somnium Duo<\/strong><br \/>\nDie italienische Saxophonistin <strong>Sonja Oberkofler<\/strong> und der ungarische Gitarrist <strong>Mark Seres<\/strong> formen mit ihren zwei Instrumenten neue musikalische Klanglandschaften, welche es in dieser Besetzung nur selten zu h\u00f6ren gibt.\u00a0 Durch die Verwendung der E-Gitarre und den verschiedenen Saxophonen, wobei meist auch noch Elektronik hinzugef\u00fcgt wird, entstehen neue M\u00f6glichkeiten in der Repertoireentwicklung. Wie es auch das lateinische Wort \u201csomnium\u201d (Traum) verr\u00e4t, haben sich die zwei jungen Musiker:innen zum Ziel gesetzt, neues Repertoire in der zeitgen\u00f6ssischen Musik aufzubauen und dieses mit der Welt zu teilen. <a href=\"https:\/\/www.instagram.com\/somnium_duo\/\">https:\/\/www.instagram.com\/somnium_duo\/<\/a><\/p>\n<p>&#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211;<\/p>\n<p>Gef\u00f6rdert von der MA7 Wien, der Bezirksf\u00f6rderung Rudolfsheim-F\u00fcnfhaus, dem Projektstipendium des Career Centers der mdw und der Sonderprojektf\u00f6rderung der hmdw.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; &nbsp; DAILY SPECIAL steht als transmediales Ausstellungsprojekt f\u00fcr eine performative Erweiterung des klassischen Formates des Konzertabends und verhandelt die Schnittstelle zwischen experimenteller Musik, Performance und bildender Kunst. 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