{"id":4987,"date":"2024-11-12T20:00:28","date_gmt":"2024-11-12T19:00:28","guid":{"rendered":"https:\/\/echoraum.at\/?p=4987"},"modified":"2024-10-10T15:48:58","modified_gmt":"2024-10-10T13:48:58","slug":"xx-y-x-ima","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/echoraum.at\/site\/xx-y-x-ima\/","title":{"rendered":"XX Y X + IMAfiction"},"content":{"rendered":"<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-4988 size-full\" src=\"https:\/\/echoraum.at\/site\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/andrea-sodomka.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"169\" \/><\/p>\n<p>IMAfiction Portrait #05 | <strong>Andrea Sodomka<\/strong><br \/>\nEin Portrait von Gabriele Mathes [Wien, 2010]<\/p>\n<p>\u201cWas Andrea Sodomka f\u00fcr mich auszeichnet, ist ihre F\u00e4higkeit sich immer wieder neu zu erfinden, immer wieder aufzubrechen und die eigenen Grenzen auszuloten. Ihr Oeuvre reicht von der Malerei zur Radiokunst, von der Photographie zur Klanginstallation, vom Bespielen gro\u00dfer R\u00e4ume mittels Live-Elektronik bis zum H\u00f6rbarmachen innerer R\u00e4ume.\u2028Ihr offener Umgang mit ihrer eigenen Autorenschaft fu\u00dft auf der Tradition des Arbeitens in K\u00fcnstlerInnennetzwerken. \u201eHeute ist es f\u00fcr junge K\u00fcnstlerInnen selbstverst\u00e4ndlich, dass sich der AutorInnenbegriff aufl\u00f6st, weil sie mit dem Internet aufgewachsen sind\u201c sagt Andrea Sodomka. Diese Form der Kommunikation und Kooperation unter Einbezug des Internets haben Andrea Sodomka und alien productions als PionierInnen des Netzwerkens in ihren Kunstprojekten schon Mitte der Neunziger Jahre praktiziert.\u2028Ihre Musik und ihr Schaffen lassen sich nicht so einfach in Schubladen unterbringen, auf denen Komponistin oder Bildende K\u00fcnstlerin steht. Einen Begriff gibt es jedoch, der sich auf die K\u00fcnstlerin Andrea Sodomka anwenden l\u00e4sst: Den Begriff der Forscherin, die das Neue kompromisslos sucht. Grenzen \u2013 auch Genregrenzen \u2013 bedeuten f\u00fcr sie nur eines: die Lust sie zu \u00fcberschreiten.\u201d Gabriele Mathes<\/p>\n<p>Konzept &amp; Realisation: Gabriele Mathes<br \/>\nInterview: Doris Ingrisch<br \/>\nKamera: J\u00f6rg Burger, Gabriele Mathes<br \/>\nSchnitt: Hermann Lewetz<br \/>\nMusik: Andrea Sodomka<br \/>\nSoundmixing: Udo Somma<br \/>\nFormat: 4:3 \u2028Sprache: Deutsch<br \/>\nUntertitel: Englisch<br \/>\nDauer: 18 min<br \/>\nBonus Audio und Video Tracks: Intimate Space The poetry of transmission \/ Der Gedankenprojektor \/ Waveforms \/ Reflexion \/ Mediation on Violence \/ Frozen Moments \u2013 Unendliche Gegenwart<br \/>\nunterst\u00fctzt von nieder\u00f6sterreich kultur und bm:ukk<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/alien.mur.at\/bios\/bio.html\">https:\/\/alien.mur.at\/bios\/bio.html<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-4989\" src=\"https:\/\/echoraum.at\/site\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/heidi-grundmann.jpg\" alt=\"\" width=\"340\" height=\"408\" srcset=\"https:\/\/echoraum.at\/site\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/heidi-grundmann.jpg 340w, https:\/\/echoraum.at\/site\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/heidi-grundmann-250x300.jpg 250w\" sizes=\"auto, (max-width: 340px) 100vw, 340px\" \/><\/p>\n<p><strong>Heidi Grundmann<\/strong>, geboren 1938 in Innsbruck, lebt in Wien.<br \/>\nHeidi Grundmann hat als Kulturredakteurin und Kunstkritikerin beim ORF-H\u00f6rfunk 1987 die Sendung KUNSTRADIO-RADIOKUNST begr\u00fcndet, die seit 1995 von KUNSTRADIO ON LINE erg\u00e4nzt wird. Mitwirkung an der Entwicklung und Realisierung innovativer telematischer Radiokunst-Projekte. Kuratorin von internationalen Symposien, Events und Ausstellungen. Texte und Vortr\u00e4ge zur Medien- und Radiokunst.<\/p>\n<p>IMAfiction Portrait #03 | Heidi Grundmann<br \/>\nEin Portrait von Roberto Paci Dal\u00f2 [2007]<\/p>\n<p>Das Portrait von Heidi Grundmann spiegelt unsere lange enge Freundschaft wieder. Eine wunderbare Zeit der Kooperationen und Gespr\u00e4che mit Wein, Tr\u00e4nen, Energie, Projekten, Kl\u00e4ngen, K\u00e4mpfen. Nicht gerade einfach f\u00fcr mich, mich mit ihrer Geschichte zu besch\u00e4ftigen, in der sie leidenschaftlich mindestens drei Generationen von Radio-, Telekommunikations-, Medien- und Netzwerkk\u00fcnstler_innen beeinflusst und unterst\u00fctzt hat.<br \/>\nDie in 40 Jahren privaten und \u00f6ffentlichen Lebens gesammelten Daten von Heidi Grundmann sind hier sprichw\u00f6rtlich auf 29 schwindelerregende Minuten komprimiert, 29 Minuten mit ber\u00fchrenden pers\u00f6nlichen Erinnerungen und Reflexionen zur Situation von Frauen in Kunst und Gesellschaft. F\u00fcr mich ist dieses Portrait ein kostbares Dokument und ich bin gl\u00fccklich es gemacht haben zu d\u00fcrfen.<br \/>\n(Roberto Paci Dal\u00f2)<\/p>\n<p>Regie, Kamera, Musik: Roberto Paci Dal\u00f2<br \/>\nSchnitt: Davide Montecchi<br \/>\nTonaufnahme: Elisabeth Zimmermann<br \/>\nRegieassistenz: Yue Lu<br \/>\nPostproduktion: Velvet Factory und Giardini Pensili (Rimini)<br \/>\nFormat: 4:3<br \/>\nSprache: Englisch \u2028Untertitel: Deutsch<br \/>\nDauer: 29 min<br \/>\nBonustracks: Kunstradio-Radiokunst Exzerpte<br \/>\nDrehorte: Wien, Vancouver, Hornby Island (British Columbia)<br \/>\nUnterst\u00fctzt von Nieder\u00f6sterreich Kultur, BM:UKK und ORF Kunstradio<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div>\u2013 \u2013 \u2013 \u2013 \u2013<\/div>\n<div><\/div>\n<div><strong>XX Y X\u00a0<\/strong>ist eine von Michaela Schwentner \/ Verein flor* kuratierte, monatlich an verschiedenen Orten stattfindende Reihe.<br \/>\n*flor \u2013 verein zur f\u00f6rderung gender- und diversityrelevanter spartenuebergreifender kunstproduktion<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.jade-enterprises.at\">http:\/\/www.jade-enterprises.at<\/a><br \/>\n<a href=\"http:\/\/flor.skin\/de\/\">http:\/\/flor.skin\/de\/<\/a><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; IMAfiction Portrait #05 | Andrea Sodomka Ein Portrait von Gabriele Mathes [Wien, 2010] \u201cWas Andrea Sodomka f\u00fcr mich auszeichnet, ist ihre F\u00e4higkeit sich immer wieder neu zu erfinden, immer wieder aufzubrechen und die eigenen Grenzen auszuloten. 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