{"id":3146,"date":"2023-03-14T19:00:57","date_gmt":"2023-03-14T18:00:57","guid":{"rendered":"https:\/\/echoraum.at\/?p=3146"},"modified":"2025-04-09T12:18:46","modified_gmt":"2025-04-09T10:18:46","slug":"nachhall-5-im-fraufeld-musik-macht","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/echoraum.at\/site\/nachhall-5-im-fraufeld-musik-macht\/","title":{"rendered":"Nachhall #5 im Frau*feld: Musik &#038; Macht"},"content":{"rendered":"<div class=\"page\" title=\"Page 6\">\n<div class=\"layoutArea\">\n<div class=\"column\">\n<div>\n<div class=\"ydpa6a2f234yiv2326870218page\" title=\"Page 6\">\n<div class=\"ydpa6a2f234yiv2326870218layoutArea\">\n<div class=\"ydpa6a2f234yiv2326870218column\">\n<div class=\"ydpa6a2f234yiv2326870218page\" title=\"Page 1\">\n<div class=\"ydpa6a2f234yiv2326870218layoutArea\">\n<div class=\"ydpa6a2f234yiv2326870218column\">\n<div class=\"ydpa6a2f234yiv2326870218page\" title=\"Page 3\">\n<div class=\"ydpa6a2f234yiv2326870218layoutArea\">\n<div class=\"ydpa6a2f234yiv2326870218column\">\n<p>Akteur*innen: <strong>Djamila Grandits<\/strong> (Kuratorin, Kulturarbeiterin, Filmfestival Kaleidoskop) \u00b7<strong> Elise Yuki Mory<\/strong> (Pianistin, pink noise girls rock camp) \u00b7 <strong>Johanna M\u00f6slinger<\/strong> (Vorstand Konzerthaus) \u00b7 <strong>Sophie Rendl <\/strong>(Juristin, Antidiskriminierungsexpertin, Gleichberechtigungsstelle vera*) \u00b7 <strong>Hui Ye<\/strong> (Medien- und Soundk\u00fcnstlerin)<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<p><strong>Nachhall im FRAU*FELD \u2013 Diskurs im echoraum<\/strong><br \/>\nvierteilige Veranstaltungsreihe 2023<\/p>\n<div>\n<p>Mit der M\u00f6glichkeit, vier Termine der Veranstaltungsreihe Nachhall \u2013 Diskurs im echoraum zu gestalten, entstand die Idee sich eine Neuinterpretation eines Diskursformats aus dem 17. Jahrhundert zu eigen zu machen. Das Prinzip der sogenannten Akademie ist leicht erkl\u00e4rt: eine vorab definierte Frage, bspw. \u201eWas ist besser: Gl\u00fcck oder Verdienst?\u201c, soll \u00fcber den Verlauf der jeweiligen Veranstaltung von vier Redner*innen in einem kurzen Beitrag beantwortet und am Ende von einer f\u00fcnften Conclusio-Redner*in res\u00fcmiert werden, zwischen den Reden wird Musik und Kunst vorgetragen bzw. sollen alle Redner*innen die M\u00f6glichkeit bekommen musikalisch oder k\u00fcnstlerisch Stellung zu beziehen. Ziel ist es nicht zuletzt Frauen*, die sich vor allem der progressiven Improvisation und Komposition verschrieben haben, um einen sowohl diskursiven als auch musikalischen Beitrag zu bitten, Expert*innen einzuladen, die viel Erfahrungen mit sich bringen und verschiedene Akteur*innen aufeinandertreffen zu lassen, die zuvor wom\u00f6glich noch keine Ber\u00fchrungspunkte hatten; es sollen Blicke gesch\u00e4rft und idealerweise neue Denkweisen und Zug\u00e4nge angeregt und erschlossen werden.<\/p>\n<\/div>\n<div dir=\"ltr\" data-setdir=\"false\">\n<p>Dass Frauen* und M\u00e4dchen* grunds\u00e4tzlich im \u00f6ffentlichen Leben weniger zu Wort kommen und ihnen h\u00e4ufig auch weniger Geh\u00f6r geschenkt wird, ihren Meinungen weniger Respekt gezollt und Spielraum gelassen, geschweige denn Zuspruch gegeben wird, ist soweit nichts Neues. FRAU*FELD m\u00f6chte sich darum das sch\u00f6ne Prinzip des bedachten Fragens und Zuh\u00f6rens der barocken Akademie zu eigen machen, um vielf\u00e4ltigen Perspektiven und Meinungen, im n\u00e4heren und weiteren Umfeld musikschaffender Frauen* nachal(l)tig, h\u00f6r- und sichtbar zu machen.<\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p>Grundlage der Idee eine adaptierte Version der Akademie vor ein zeitgen\u00f6ssisches Publikum zu bringen, sind die Forschungsergebnisse von Susanne Abed-Navandi, die in ihrer Dissertation unter anderem eine dieser \u00fcberlieferten, ausschlie\u00dflich von Frauen abgehaltenen Akademien editiert hat. Eine Akademie zu veranstalten, war in der h\u00f6fischen Gesellschaft des 17. und beginnenden 18. Jahrhunderts ein beliebter Zeitvertreib. &#8222;Eine Frage, mehrere Redebeitr\u00e4ge, k\u00fcnstlerische Beitr\u00e4ge und eine Entscheidungsfindung oder Conclusio am Ende der Veranstaltung waren die wesentlichen Werkzeuge f\u00fcr den Aufbau einer Akademie. Im Rahmen einer abendf\u00fcllenden Performance trafen einander Redner*innen und K\u00fcnstler*innen mit dem Ziel, zu einem gew\u00e4hlten Thema Neues entstehen zu lassen und Erkenntnisse zu gewinnen.&#8220; (Abed-Navandi)<\/p>\n<\/div>\n<div>Darauf aufbauend will Frau*feld anhand der Themen Musik&amp;Macht, Musik&amp;Stille, Musik&amp;Technik, Musik&amp;Sch\u00f6nheit musikschaffende Frauen*, Kollektive, Initiativen, Expert*innen etc. mit ihren jeweils verschiedenen disziplin\u00e4ren Ans\u00e4tzen und Zug\u00e4ngen aus den unterschiedlichsten k\u00fcnstlerischen Genres zusammenbringen, um sowohl einem interessierten Publikum als auch allen teilnehmenden Personen m\u00f6glichst weitgestreute, vielf\u00e4ltige, mitunter entgegengesetzte Sichtweisen anzubieten und zu einem spannenden, informativen, lustigen, ber\u00fchrenden, inspirierenden, aufregenden, affirmativen Diskurskonzertreigen einladen.<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<div><\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<figure id=\"attachment_3290\" aria-describedby=\"caption-attachment-3290\" style=\"width: 1024px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-3290 size-large\" src=\"https:\/\/echoraum.at\/site\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/led_truecolor_livne_sm-1024x684.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"684\" srcset=\"https:\/\/echoraum.at\/site\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/led_truecolor_livne_sm-1024x684.jpg 1024w, https:\/\/echoraum.at\/site\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/led_truecolor_livne_sm-300x200.jpg 300w, https:\/\/echoraum.at\/site\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/led_truecolor_livne_sm-768x513.jpg 768w, https:\/\/echoraum.at\/site\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/led_truecolor_livne_sm-1536x1025.jpg 1536w, https:\/\/echoraum.at\/site\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/led_truecolor_livne_sm.jpg 1600w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-3290\" class=\"wp-caption-text\">\u00a9 Omri Livne &amp; Hui Ye<\/figcaption><\/figure>\n<p><strong>Hui Ye<\/strong> (born in Guangzhou, CN) is an artist and composer based in Vienna.\u00a0 She works with different media including experimental documentary, video and audio installation, and often address questions in regard to individual social identity and its entanglements with different cultural and political contexts. In her recent projects, the artist focuses on the socio-political aspects of the act of listening in contemplation of exploring diverse correlations between sound and the different social phenomenon in contemporary societies. Hui Ye is laureate of the Kunsthalle Wien Prize 2018 and a nominee of Follow Fluxus Wiesbaden Grant 2020. Her works have been recently presented at Kunsthalle Wien, Vienna Secession (AT), the Jim Thompson Art Center (TH), WRO Media Art Biennial (PL) and Times Museum (CN). Currently, she holds the fellowship of BS projects for sound art \u2013 a scholarship program hosted by the Kunsthochschule Braunschweig and the state of Lower Saxony.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div>\n<figure id=\"attachment_3375\" aria-describedby=\"caption-attachment-3375\" style=\"width: 683px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-3375 size-large\" src=\"https:\/\/echoraum.at\/site\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/sophie-rendl_credits-samesamestudio-683x1024.jpg\" alt=\"\" width=\"683\" height=\"1024\" srcset=\"https:\/\/echoraum.at\/site\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/sophie-rendl_credits-samesamestudio-683x1024.jpg 683w, https:\/\/echoraum.at\/site\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/sophie-rendl_credits-samesamestudio-200x300.jpg 200w, https:\/\/echoraum.at\/site\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/sophie-rendl_credits-samesamestudio-768x1152.jpg 768w, https:\/\/echoraum.at\/site\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/sophie-rendl_credits-samesamestudio-1024x1536.jpg 1024w, https:\/\/echoraum.at\/site\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/sophie-rendl_credits-samesamestudio.jpg 1067w\" sizes=\"auto, (max-width: 683px) 100vw, 683px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-3375\" class=\"wp-caption-text\">\u00a9 Same Same Studios<\/figcaption><\/figure>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: arial, sans-serif;\"><strong>Sophie Rendl<\/strong>\u00a0hat Rechtswissenschaften in Wien studiert, war Mitglied des Vorstands des Forum Alpbach Networks und ist\u00a0Expertin f\u00fcr Antidiskriminierung. Ihre Schwerpunkte liegen in der Erstellung von Codes of Conducts, Safer Spaces und Antidiskriminierungsstrategien. Sie ist Co-Gr\u00fcnderin der Frauendom\u00e4ne &#8211; Datenbank f\u00fcr Expertinnen (<a href=\"http:\/\/www.frauendomaene.at\/\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\" shape=\"rect\">www.frauendomaene.at<\/a>) und sitzt als \u00f6sterreichische Expertin f\u00fcr Gewaltschutz in der European Women&#8217;s Lobby. Im letzten Jahr hat sie die Konzeption und den Aufbau der vera* Vertrauensstelle gegen Bel\u00e4stigung und Gewalt in Kunst, Kultur und Sport (<a href=\"http:\/\/www.vera-vertrauensstelle.at\/\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\" shape=\"rect\">www.vera-vertrauensstelle.at<\/a>) geleitet und ist nun Sprecherin f\u00fcr vera* Kunst und Kultur. Im Jahr 2022 wurde sie damit mit dem Staatspreis f\u00fcr Frauen in der Kategorie Gesellschaft, Bildung und Arbeitswelt ausgezeichnet.<br \/>\n<\/span><\/span><\/p>\n<\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div>\n<figure id=\"attachment_3327\" aria-describedby=\"caption-attachment-3327\" style=\"width: 956px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-large wp-image-3327\" src=\"https:\/\/echoraum.at\/site\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/foto-johanna-moeslinger-c-lukas-beck-956x1024.jpg\" alt=\"\" width=\"956\" height=\"1024\" srcset=\"https:\/\/echoraum.at\/site\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/foto-johanna-moeslinger-c-lukas-beck-956x1024.jpg 956w, https:\/\/echoraum.at\/site\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/foto-johanna-moeslinger-c-lukas-beck-280x300.jpg 280w, https:\/\/echoraum.at\/site\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/foto-johanna-moeslinger-c-lukas-beck-768x822.jpg 768w, https:\/\/echoraum.at\/site\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/foto-johanna-moeslinger-c-lukas-beck-1434x1536.jpg 1434w, https:\/\/echoraum.at\/site\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/foto-johanna-moeslinger-c-lukas-beck.jpg 1494w\" sizes=\"auto, (max-width: 956px) 100vw, 956px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-3327\" class=\"wp-caption-text\">\u00a9 Lukas Beck<\/figcaption><\/figure>\n<p><strong>Johanna M\u00f6slinger<\/strong> ist seit dem Jahr 2014 Vorst\u00e4ndin der Wiener Konzerthausgesellschaft. Nach dem Abschluss des Studiums auf der Technischen Universit\u00e4t Wien waren ihre ersten beruflichen Stationen das Arnold Sch\u00f6nberg Center, der \u00d6sterreichische Kulturservice und das Bruckner Orchester Linz. Von 2003\u00a0 bis 2013 hat sie in unterschiedlichen Funktionen f\u00fcr die Philharmonie Luxembourg gearbeitet, zuletzt als Leiterin des k\u00fcnstlerischen Betriebsb\u00fcros und Referentin des Intendanten. Johanna M\u00f6slinger ist au\u00dferdem Gesch\u00e4ftsf\u00fchrerin der Essdur GmbH und damit verantwortlich f\u00fcr die Gastronomie im Wiener Konzerthaus.<\/p>\n<\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<figure id=\"attachment_3289\" aria-describedby=\"caption-attachment-3289\" style=\"width: 683px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-3289 size-large\" src=\"https:\/\/echoraum.at\/site\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/elisepose-683x1024.jpg\" alt=\"\" width=\"683\" height=\"1024\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-3289\" class=\"wp-caption-text\">\u00a9 Rania Moslam<\/figcaption><\/figure>\n<p><strong>Elise Yuki Mory<\/strong> spielt in verschiedensten Form- und Konstellationen vor allem Keyboard, Klavier und Synthesizer. Mit Bands wie Gustav und Band, Half Darling oder m\u00f6str\u00f6m bewegt sie sich genrem\u00e4\u00dfig von Experimental bis zum Chanson und treibt sich auch gern in Theaterbands herum wie zuletzt in R\u00f6singers \u201ePlanet Egalia\u201c oder der \u201eProletenpassion 2013ff\u201c. 2022 kuratierte sie mit Rania Moslam den Sampler \u201eRe:composed 2\u201c mit Liedern zu Gender, Arbeit und Frauenrecht. Sie komponiert auch Musik f\u00fcr Performances, leitet Workshops und organisiert mit dem Verein pink noise Musikcamps f\u00fcr junge FLINTAs. Au\u00dferdem arbeitet sie seit 15 Jahren als Jugendarbeiterin beim Verein Bahnfrei.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-3293\" src=\"https:\/\/echoraum.at\/site\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/djamila_foto.webp\" alt=\"\" width=\"519\" height=\"460\" srcset=\"https:\/\/echoraum.at\/site\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/djamila_foto.webp 519w, https:\/\/echoraum.at\/site\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/djamila_foto-300x266.webp 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 519px) 100vw, 519px\" \/><\/p>\n<p><strong>Djamila Grandits<\/strong> ist in Wien lebende Kuratorin und Kulturarbeiterin. Als Teil von CineCollective ist sie mitverantwortlich f\u00fcr die k\u00fcnstlerische Leitung und Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung von Kaleidoskop Film und Freiluft am Karlsplatz. Zurzeit ist sie beteiligt an der Programmgestaltung von DOK Leipzig, tricky women \/ tricky realities und frameout &#8211; Open Air Cinema. Vorsichtung bei Berlinale Panorama. Programmjury bei sixpackfilm. Teil von D\/Arts Projektb\u00fcro f\u00fcr Diversit\u00e4t und urbanen Dialog. Djamila besch\u00e4ftigt sich mit Verstrickungen und kollektiven Prozessen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<hr \/>\n<div dir=\"ltr\" data-setdir=\"false\"><\/div>\n<div dir=\"ltr\" data-setdir=\"false\"><\/div>\n<div dir=\"ltr\" data-setdir=\"false\"><\/div>\n<div dir=\"ltr\" data-setdir=\"false\">FRAU*FELD versteht sich in erster Linie als Plattform f\u00fcr die weitreichende H\u00f6r- und Sichtbarmachung, Vernetzung und gegenseitigen Unterst\u00fctzung der gro\u00dfen Zahl und Vielfalt an musikschaffenden Frauen*, die sich vor allem dem progressiven Improvisieren und Komponieren verschrieben haben. Eigene Erfahrungen, der Austausch untereinander und der Wunsch, Frauen* in den oft festgefahrenen Strukturen des Kultur- und Musikbetriebs einen offenen Kanal f\u00fcr ihre k\u00fcnstlerische Arbeit zur Verf\u00fcgung zu stellen sowie die unzeitgem\u00e4\u00dfen Strukturen aufzubrechen und nachhaltig zu ver\u00e4ndern, liegen der Idee zu Grunde. Frau*feld wird aktuell von Sara Zlanabitnig, Kira David und Christine Gnigler gestaltet.<\/div>\n<p><a href=\"http:\/\/www.fraufeld.at\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">www.fraufeld.at<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Akteur*innen: Djamila Grandits (Kuratorin, Kulturarbeiterin, Filmfestival Kaleidoskop) \u00b7 Elise Yuki Mory (Pianistin, pink noise girls rock camp) \u00b7 Johanna M\u00f6slinger (Vorstand Konzerthaus) \u00b7 Sophie Rendl (Juristin, Antidiskriminierungsexpertin, Gleichberechtigungsstelle vera*) \u00b7 Hui Ye (Medien- und Soundk\u00fcnstlerin) Nachhall im FRAU*FELD \u2013 Diskurs im echoraum vierteilige Veranstaltungsreihe 2023 Mit der M\u00f6glichkeit, vier Termine der Veranstaltungsreihe Nachhall \u2013 Diskurs [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":3358,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[4],"tags":[],"class_list":["post-3146","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-programm"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/echoraum.at\/site\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3146","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/echoraum.at\/site\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/echoraum.at\/site\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/echoraum.at\/site\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/echoraum.at\/site\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=3146"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/echoraum.at\/site\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3146\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/echoraum.at\/site\/wp-json\/wp\/v2\/media\/3358"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/echoraum.at\/site\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=3146"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/echoraum.at\/site\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=3146"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/echoraum.at\/site\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=3146"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}