{"id":302,"date":"2021-10-31T20:00:25","date_gmt":"2021-10-31T19:00:25","guid":{"rendered":"https:\/\/www.echoraum.at\/site\/?p=302"},"modified":"2022-01-12T15:29:44","modified_gmt":"2022-01-12T14:29:44","slug":"noche-de-los-muertos-the-artist-is-absent","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/echoraum.at\/site\/noche-de-los-muertos-the-artist-is-absent\/","title":{"rendered":"Noche De Los Muertos: The Artist is Absent"},"content":{"rendered":"<p>Produktion echoraum und <a href=\"https:\/\/www.wienmodern.at\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Wien Modern<\/a><\/p>\n<p><strong>Ang\u00e9lica Castell\u00f3<\/strong>, <strong>Billy Roisz<\/strong>, <strong>Burkhard Stangl<\/strong>: Installation, Kuratierung, Organisation<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-1182\" src=\"https:\/\/echoraum.at\/site\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/noche-1024x426.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"426\" srcset=\"https:\/\/echoraum.at\/site\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/noche-1024x426.jpg 1024w, https:\/\/echoraum.at\/site\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/noche-300x125.jpg 300w, https:\/\/echoraum.at\/site\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/noche-768x320.jpg 768w, https:\/\/echoraum.at\/site\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/noche-1536x639.jpg 1536w, https:\/\/echoraum.at\/site\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/noche.jpg 1600w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/p>\n<h4>Programm<\/h4>\n<p><strong>Gudinni Cortina<\/strong>: Filacterias (2021 UA) \u2013 16&#8242;<br \/>\n<strong>Christoph Herndler<\/strong>: ORGA \u2013 Modell 9. Notationsobjekt mit Klangkulisse (2021 UA) \u2013 13&#8242;<br \/>\n<strong>Joanna John<\/strong>: Everything is everything else (2021 UA) \u2013 13&#8242;<br \/>\n<strong>Christina Kubisch<\/strong>: Traveling voices II (2021 UA) \u2013 15&#8242;<br \/>\n<strong>Ilpo V\u00e4is\u00e4nen<\/strong>: UNIVERSAALIN TIET\u00c4M\u00c4TT\u00d6MYYDEN OSA (division of universal unconsciousness) (2021 UA) \u2013 17&#8242;<br \/>\n<strong>JD Zazie<\/strong>: I\u2019ll be right back (2021 UA) \u2013 17&#8242;<\/p>\n<p><strong>Noche De Los Muertos \u2013 The Artist is Absent<\/strong><\/p>\n<p>Physische Absenz, geistige Absenz, Nicht-Sein, Nicht-Hier-Sein, Fehlen, Tod. Das institut 5haus hat 6 Komponist*\/Klangk\u00fcnstler*innen eingeladen f\u00fcr diesen ganz speziellen Abend eine elektro-akustische Komposition zum Thema Absenz zu produzieren: Christina Kubisch (DE), Ilpo V\u00e4is\u00e4nen (FI), Christoph Herndler (AT), JD Zazie aka Valeria Merlini (IT\/DE), Gudinni Cortina (MX), Joanna John (PL\/NO). Diese 6 elektro-akustischen Kompositionen werden am 31.10.2021 im echoraum Wien unter der Klangregie von Arnold \u201eNoid\u201c Haberl uraufgef\u00fchrt. Auf der \u201aB\u00fchne\u2018 des Echoraums bauen die drei Kurator*innen des institut 5haus Ang\u00e9lica Castell\u00f3, Billy Roisz und Burkhard Stangl einen audiovisuellen Totenaltar (Santa Ausencia): eine TV Audio-Video Skulptur (Billy Roisz) mit Sound-Installation (Burkhard Stangl), Magnetic Tape Gewebe (Ang\u00e9lica Castell\u00f3). Der Altar als eine T\u00fcr zu einer anderen Welt. Das vor 20 Jahren gegr\u00fcndete und derzeit von Ang\u00e9lica Castell\u00f3, Billy Roisz und Burkhard Stangl getragene institut 5haus dient der Umsetzung und Pr\u00e4sentation zeitgen\u00f6ssischer Musikformen, wobei auf interdisziplin\u00e4re Kontexte besonderes Augenmerk gelegt wird. Das \u201einstitut\u201c stellt sich zur Aufgabe, musik\u00e4sthetische Positionen im Dialog mit Video, Foto, Film, Text, Internet oder Performance Art zu befragen und, weiterf\u00fchrend, auch zu behaupten.<\/p>\n<p><strong>Ang\u00e9lica Castell\u00f3<\/strong> ist Komponistin und Klangk\u00fcnstlerin. Ihre Klangarbeiten und Kompositionen konzentrieren sich auf Fragilit\u00e4t, Traumwelt und das Unterbewusste. Performt kontinuierlich solo oder in Kooperationen \u00fcberall zwischen Mexico City und Wien. Zahlreiche Kompositionen f\u00fcr Ensembles, Radioarbeiten sowie Installationen, die sich an der Schnittstelle von Musik, Performance und bildender Kunst bewegen.<br \/>\n<a href=\"http:\/\/castello.klingt.org\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">castello.klingt.org<\/a><\/p>\n<p><strong>Billy Roisz<\/strong> ist eine in Wien lebende Musikerin und Filmemacherin. Sie ist Autodidaktin, ihren kreativen Humus sieht sie im extrem offenen DIY-Umfeld der digitalen und analogen Elektronik- und Noise-Szene im Wien der 1990er-Jahre (phonotaktik, rhiz, mego, vidok, klingt.org). Die \u00c4sthetik der Bild- und Tonst\u00f6rung, wie zum Beispiel Feedback und Verzerrungen, ist eines ihrer zentralen Experimentierfelder, die Verschr\u00e4nkung und Umzweckung von bild- und tongenerierenden Instrumenten ihr technischer Arbeitsansatz. Die k\u00fcnstlerische Umsetzung erfolgt in Form von audio-visuellen Live-Performances, Konzerten, Videoarbeiten und Rauminstallationen.<br \/>\n<a href=\"http:\/\/billyroisz.klingt.org\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">billyroisz.klingt.org<\/a><\/p>\n<p><strong>Burkhard Stangl<\/strong> ist Komponist, Gitarrist und Improvisator im Feld der experimentellen, elektronischen und neuen Musik. Schon fr\u00fch erhielt er Klavierunterricht, wechselte aber mit 12 Jahren zur Konzertgitarre. Wiewohl er seine Begeisterung f\u00fcr die klassische Gitarrenliteratur bei seinem Lehrer Richard Labsch\u00fctz am Wiener Prayner Konservatorium vertiefen konnte, wurde die elektrische Gitarre zu seinem Hauptinstrument und es kam zur Gr\u00fcndung erster Bands. Parallel zu seinen musikalischen Aktivit\u00e4ten studierte er Ethnologie und Musikwissenschaft an der Universit\u00e4t Wien und promovierte mit einer Arbeit zur Wirkungsgeschichte des Phonographen. Angeregt u.a. von seinen Lehrmeistern Franz Koglmann (Improvisation, Jazzkomposition) und Anestis Logothetis (musikalische Grafik, Elektronik) sowie Gruppen wie TonArt oder Die V\u00f6gel Europas entschloss er sich, Musik zu seinem Beruf zu machen. Er ver\u00f6ffentlichte bislang \u00fcber 100 Tontr\u00e4ger, darunter Ereignislose Musik (Kompositionen, 1996), R\u00e9cital (Gitarre solo, 1997), Venusmond (Oper ohne Ort, 2000\/2004), Hommage \u00e0 moi (Kompositionen, 2011), Unfinished. For William Turner, painter (Gitarre solo, 2013) und ZW\u00d6LF (E-Gitarre solo, LP 2018). Er arbeitete u.a. mit den Gruppen Polwechsel und efzeg und kooperiert musikalisch v.a. in Duobesetzungen, u.a. mit Ang\u00e9lica Castell\u00f3 (Chesterfield), Christof Kurzmann (Schnee), Kai Fagaschinski (Musik. Ein Portr\u00e4t in Sehnsucht), dieb13 (EH), mit den japanischen Kollegen Taku Sugimoto (An Oldfashioned Duett) und Taku Unami (I Was) sowie im multimedialen Kontext mit K\u00fcnstlerInnen wie Gustav Deutsch, Billy Roisz, Joanna John oder Mario de Vega. Stangls Vertonung des 1925 entstandenen legend\u00e4ren Stummfilms von G. W. Pabst Die freudlose Gasse mit einer Dauer von 142 Minuten ist 2008 als DVD des Filmarchiv Austria erschienen. Er ver\u00f6ffentlichte auch mehrere B\u00fccher, darunter: Klangnetze. Die Wirklichkeit mit den Ohren erfinden (Co-Hg., 2000), Ethnologie im Ohr (2000), Hommage \u00e0 moi (2011). Er leitete gemeinsam mit Hans Schneider jahrelang das \u00f6sterreichische Musikvermittlungsprojekt Klangnetze. Seit 2004 ist er Lehrbeauftragter f\u00fcr Improvisation und neue Musikstr\u00f6mungen an der Universit\u00e4t f\u00fcr Musik und darstellende Kunst Wien.<br \/>\n<a href=\"http:\/\/stangl.klingt.org\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">stangl.klingt.org<\/a><\/p>\n<p><strong>Gudinni Cortina<\/strong> (*1968 in Mexiko, lebt ebenda) verwendet unterschiedliche Zug\u00e4nge, um Raum zu transformieren, darunter Live-Sound-Performances, Fotografie und Installationen. Er arbeitet zusammen mit Manferd Werder, Ang\u00e9lica Castell\u00f3, Burkhard Stangl, Anne-F Jaques, Craig Pedersen und Elizabeth Millar, im Duo mit Cristian Alvear, Annette Krebs, Mario De Vega, Yann Leguay, Juan Garc\u00eda und noid und in Ensembles unter der Leitung von Christian Wolf und Santiago Astaburuaga. Gudinni Cortina hat seine Werke an unterschiedlichen Orten und bei Festivals in Mexiko, Chile, den USA sowie in \u00d6sterreich und Deutschland pr\u00e4sentiert.<br \/>\n<a href=\"http:\/\/gudinni-cortina.com\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">gudinni-cortina.com<\/a><\/p>\n<p><strong>Christoph Herndler<\/strong> (*1964 in \u00d6sterreich, lebt ebenda) studierte Orgel und Elektroakustik an der Musikuniversit\u00e4t Wien sowie Komposition bei Roman Haubenstock-Ramati. Er absolvierte Studienaufenthalte an der Stanford University, Kalifornien, am Department of Visual Art in San Diego und am Art Department in Claremont, Los Angeles. 1997 gr\u00fcndete er mit dem Ensemble EIS eine sparten\u00fcbergreifende Projektgruppe, der zahlreiche namhafte Musikerinnen und Musiker angeh\u00f6ren. Seine Arbeitsschwerpunkte liegen bei Notationsgrafiken und intermedialen Partituren, die sich auch in au\u00dfermusikalischen Darstellungsformen realisieren lassen, Notationsobjekten, Musikinstallationen und Videoarbeiten sowie Kunst im \u00f6ffentlichen Raum.<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.herndler.net\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">www.herndler.net<\/a><\/p>\n<p><strong>Joanna John<\/strong> (*1983 in Polen, lebt in Norwegen) ist eine audiovisuelle K\u00fcnstlerin, Designerin und Performerin. Sie studierte an der Akademie der bildenden K\u00fcnste in Warschau. \u201eEs ist das Konzept von Sprache, das mich am meisten fasziniert. Ich sehe sie als magisches Werkzeug, mit dem ich neue Welten kreieren kann, neue Ideen generieren und neue Konzepte. Und es macht nichts, ob all das Illusionen sind oder nicht. Die unterschiedlichen Sprachen der Kunstformen, die ich in meiner Arbeit anwende, bieten mir unterschiedliche M\u00f6glichkeit des Ausdrucks, um die Essenz der Dinge zu ber\u00fchren, das nicht Ausdr\u00fcckbare, und um die \u00d6ffentlichkeit mit einem reinen Erleben in Ber\u00fchrung zu bringen. Das hat unglaubliches Potenzial f\u00fcr die unterschiedlichsten Transformationen, und nachdem ich nicht an irgendein objektives \u201aWir\u2018 oder an eine \u201avorhandene Realit\u00e4t\u2018 glaube, versuche ich, es immer wieder neu zu machen.\u201c Joanna John<br \/>\n<a href=\"http:\/\/joannajohn.com\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">joannajohn.com<\/a><\/p>\n<p><strong>Christina Kubisch<\/strong> (*1948 in Deutschland, lebt ebenda) verkn\u00fcpft in ihren meist ortsbezogenen Installationen die visuelle und die akustische Wahrnehmung zu einer komplexen Raumerfahrung. Ihre Arbeiten vor Ort orientieren sich stark an den vorgefundenen konkreten Strukturen eines Ortes, gehen aber auch ebenso auf seine Atmosph\u00e4re und seine Geschichte ein. Daher sucht die K\u00fcnstlerin vor allem solche Orte auf, die auf Grund ihrer Dichte des kulturellen Ged\u00e4chtnisses viele \u201eResonanzm\u00f6glichkeiten\u201c haben.<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.christinakubisch.de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">www.christinakubisch.de<\/a><\/p>\n<p><strong>Ilpo V\u00e4is\u00e4nen<\/strong> (*1963 in Finnland, lebt ebenda) ist ein finnischer Musiker im Bereich der elektronischen Musik. Seine Werke sind vor allem den Genres Minimal Techno, Industrial Techno und Ambient zuzurechnen. Er ver\u00f6ffentlichte solo unter seinem b\u00fcrgerlichen Namen und Pseudonymen wie I-LP-O In Dub, I-LP-ON, Liima und Piiri sowie gemeinsam mit Mika Vainio als Pan Sonic (fr\u00fcher Panasonic) und mit Dirk Dresselhaus als Angel.<br \/>\n<a href=\"http:\/\/media-loca.com\/ilpo-vaeisaenen\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">media-loca.com\/ilpo-vaeisaenen<\/a><\/p>\n<p><strong>JD ZAZIE<\/strong> aka Valeria Merlini (*1973 in Italien, lebt in Deutschland) ist eine Turntablistin, Radiomacherin und Klangk\u00fcnstlerin. In ihrer Arbeit definiert sie DJ- und elektroakustische Aktivit\u00e4ten neu. Als Soloperformerin, in kleinen Gruppen oder gro\u00dfen Ensembles bewegt sie sich in einem Bereich, der die Grenzen des vermeintlichen DJ-Mixings, der freien Improvisation und der komponierten Musik st\u00e4ndig erweitert. Sie ist k\u00fcnstlerische Leiterin des Festivals MuseRuole \u2013 women in experimental music in Bozen, ist Mitglied des Kollektivs Burp Enterprise und des Reanimation Orchestra, sendet monatlich auf Colaboradio und auf Reboot.fm und ist bei zahlreichen Veranstaltungen und Ausstellungen aufgetreten.<br \/>\n<a href=\"http:\/\/jdzazie.tumblr.com\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">jdzazie.tumblr.com<\/a><\/p>\n<p>Eintrittspreis: 12\/10\u20ac<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Fotos der Veranstaltung (\u00a9 echoraum):<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-1491\" src=\"https:\/\/echoraum.at\/site\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/echo_2021-10-31_noche-de-los-muertos_pa311610.jpg\" alt=\"\" width=\"660\" height=\"371\" srcset=\"https:\/\/echoraum.at\/site\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/echo_2021-10-31_noche-de-los-muertos_pa311610.jpg 660w, https:\/\/echoraum.at\/site\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/echo_2021-10-31_noche-de-los-muertos_pa311610-300x169.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 660px) 100vw, 660px\" \/> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-1492\" src=\"https:\/\/echoraum.at\/site\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/echo_2021-10-31_noche-de-los-muertos_pa311616.jpg\" alt=\"\" width=\"660\" height=\"371\" srcset=\"https:\/\/echoraum.at\/site\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/echo_2021-10-31_noche-de-los-muertos_pa311616.jpg 660w, https:\/\/echoraum.at\/site\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/echo_2021-10-31_noche-de-los-muertos_pa311616-300x169.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 660px) 100vw, 660px\" \/> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-1493\" src=\"https:\/\/echoraum.at\/site\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/echo_2021-10-31_noche-de-los-muertos_pa311624.jpg\" alt=\"\" width=\"660\" height=\"371\" srcset=\"https:\/\/echoraum.at\/site\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/echo_2021-10-31_noche-de-los-muertos_pa311624.jpg 660w, https:\/\/echoraum.at\/site\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/echo_2021-10-31_noche-de-los-muertos_pa311624-300x169.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 660px) 100vw, 660px\" \/> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-1494\" src=\"https:\/\/echoraum.at\/site\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/echo_2021-10-31_noche-de-los-muertos_pa311626.jpg\" alt=\"\" width=\"660\" height=\"371\" srcset=\"https:\/\/echoraum.at\/site\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/echo_2021-10-31_noche-de-los-muertos_pa311626.jpg 660w, https:\/\/echoraum.at\/site\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/echo_2021-10-31_noche-de-los-muertos_pa311626-300x169.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 660px) 100vw, 660px\" \/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Produktion echoraum und Wien Modern Ang\u00e9lica Castell\u00f3, Billy Roisz, Burkhard Stangl: Installation, Kuratierung, Organisation Programm Gudinni Cortina: Filacterias (2021 UA) \u2013 16&#8242; Christoph Herndler: ORGA \u2013 Modell 9. 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