{"id":2793,"date":"2022-11-30T18:00:47","date_gmt":"2022-11-30T17:00:47","guid":{"rendered":"https:\/\/echoraum.at\/?p=2793"},"modified":"2022-11-23T16:53:10","modified_gmt":"2022-11-23T15:53:10","slug":"marina-poleukhina-right-left-you-step-above-and-then-you-dance-2022-ua","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/echoraum.at\/site\/marina-poleukhina-right-left-you-step-above-and-then-you-dance-2022-ua\/","title":{"rendered":"Marina Poleukhina: Right-left I you step above I and then you dance (2022, UA)"},"content":{"rendered":"<p><strong>Marina Poleukhina<\/strong> (Konzept, Komposition, Regie, Performance) \u00b7 <strong>Jennifer Torrence <\/strong>(Performance) \u00b7\u00a0 <strong>Philipp Lossau <\/strong>(B\u00fchnenbild) \u00b7 <strong>Alexander Chernyshkov<\/strong> (Produktionsleitung)<\/p>\n<p>Szenische Komposition f\u00fcr ausdruckstarke Objekte und zwei Performer:innen (40&#8242;)<\/p>\n<p>Karten: 12 \u20ac (erm\u00e4\u00dfigt &lt;27: 10 \u20ac) | 5 \u20ac mit Festivalpass: <a href=\"http:\/\/www.wienmodern.at\">www.wienmodern.at<\/a><br \/>\nReservierung via <a href=\"mailto:echo@echoraum.at\">echo@echoraum.at<\/a> bzw. Kartenvorverkauf \u00fcber Wien Modern (im Konzerthaus) empfohlen,<br \/>\ndie Publikumskapazit\u00e4t ist begrenzt!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<figure id=\"attachment_2794\" aria-describedby=\"caption-attachment-2794\" style=\"width: 1024px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-2794 size-full\" src=\"https:\/\/echoraum.at\/site\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/foto.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"614\" srcset=\"https:\/\/echoraum.at\/site\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/foto.jpg 1024w, https:\/\/echoraum.at\/site\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/foto-300x180.jpg 300w, https:\/\/echoraum.at\/site\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/foto-768x461.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-2794\" class=\"wp-caption-text\">\u00a9 Marina Poleukhina<\/figcaption><\/figure>\n<p><em>Right \u2013 left | you step above | and then you dance<\/em> ist eine musikalische Komposition f\u00fcr Licht, Objekte und zwei Performer:innen in einem intimen Raum. Intention des St\u00fccks ist, die Aufmerksamkeit auf die Grenze zwischen den verschiedenen k\u00fcnstlerischen Disziplinen zu lenken, insbesondere notierte musikalische Komposition, physische Performance, freie Improvisation und Installation. Tats\u00e4chlich k\u00f6nnte man die Intention des Werks damit beschreiben, den:die Zuschauer:in in eine klingende, bewegende und strahlende Malerei hineinzuf\u00fchren. [\u2026] Das sich st\u00e4ndig ver\u00e4ndernde Ergebnis wird in diesem neuen Werk erforscht, in dem die Komposition aus Bewegung, Licht und Klang zu einem neuen Instrument wird, einem Organismus, dessen Sprache ich h\u00f6ren muss, aber noch nicht verstehe. (Marina Poleukhina)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Marina Poleukhina<\/strong> &#8211;\u00a01989 in St.Petersburg; lebt in Wien<br \/>\nMarina Poleukhina studierte Komposition am Moskauer Konservatorium und an der KUG in Graz bei Clemens Gadenst\u00e4tter. Der Schwerpunkt ihrer k\u00fcnstlerischen Aufmerksamkeit liegt auf interdisziplin\u00e4ren Arbeiten, in denen sie Welten vereint, die weit \u00fcber reine Kl\u00e4nge hinausgehen. Sie verbindet Bewegung, Licht und Manipulation von gew\u00f6hnlichen Ger\u00e4ten, die zu Instrumenten werden und so neue und unerforschte akustische Situationen von intensiver Komplexit\u00e4t entstehen lassen. Als Komponistin, Improvisatorin und Performerin nahm sie bereits an zahlreichen internationalen Festivals teil. Ihre Musik wurde u. a. von Ensembles wie Nadar, Airborne extended, MCME, Nostri Temporis, NoName, Vertixe Sonora Ensemble, Pro Arte, Looptail, Zwerm, Platypus und Musiker:innen wie Pete Harden, Susanna Borsch, Alexandra Topalidi, Heloisa Amaral, Eva Z\u00f6llner, Igor Gross, Jennifer Torrence, Alessandro Baticci oder Adam Tendler interpretiert. Marina Poleukhina wurde 2014 f\u00fcr den Gaudeamus Muziek Preis nominiert; 2018 war sie Artist-in-Residence an der Akademie der K\u00fcnste Berlin (Werner-D\u00fcttmann-Stipendium); 2019 wurde sie f\u00fcr ein ORF-Portr\u00e4tkonzert beauftragt; 2020 erhielt sie das Startstipendium; 2021 wurde das St\u00fcck\u00a0eleven. each print in the mud fills with honey\u00a0(mit Johanna Nielson und Agnes Schneidewind) im Rahmen von imagetanz gezeigt.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/vimeo.com\/user15458156\">https:\/\/vimeo.com\/user15458156<\/a><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>Jennifer Torrence<\/strong> &#8211; lebt in Oslo<br \/>\nJennifer Torrence ist eine der f\u00fchrenden Schlagzeugerinnen und Performerinnen, die sich auf experimentelle Musik spezialisiert haben. Als Solistin tritt sie an Universit\u00e4ten, im Rahmen von Konzertreihen und auf Festivals weltweit auf. Neue Werke kreierte sie bislang u. a. mit Francois Sarhan, Trond Reinholdtsen, Simon L\u00f8ffler, Carolyn Chen, Neo H\u00fclcker, Peter Swendsen, Lasse Marhaug, Christian Wallumr\u00f8d und Wojtek Blecharz. Sie arbeitet regelm\u00e4\u00dfig mit Ensembles wie asamisimasa und Pinquins zusammen und ist als Solistin mit Ensembles wie dem Ensemble neoN und der Lucerne Festival Academy aufgetreten. Jennifer Torrence unterrichtet Percussion an der Norwegischen Musikakademie.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.jennifertorrence.com\/\">www.jennifertorrence.com<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Philipp Lossau<\/strong> &#8211; Geboren in L\u00f6rrach (Deutschland); lebt in Wien<br \/>\nPhilipp Lossau studiert derzeit in der Klasse f\u00fcr B\u00fchnenbild an der Akademie der bildenden K\u00fcnste Wien bei Anna Viebrock. Von 2013 bis 2018 arbeitete er eng mit dem Regisseur Hans Neuenfels zusammen, mit dem er Theater- und Opernproduktionen, u. a. an der Bayerischen Staatsoper, am Residenztheater M\u00fcnchen, an der Staatsoper Berlin, am Opernhaus Z\u00fcrich, am Theater Basel, am Theater in der Josefstadt und bei den Salzburger Festspielen realisierte. Er arbeitete als Regieassistent f\u00fcr das Education-Programm der Berliner Philharmoniker und als Regiepraktikant bei Christof Loy und Stefan Pucher. 2020 wurde beim steirischen herbst die Performance Keep In Mind von Alexander Chernyshkov aufgef\u00fchrt, f\u00fcr die er die B\u00fchne und Kost\u00fcme entwarf. Seit 2021 ist er Regisseur f\u00fcr die neue Education-Reihe Allez hop im Wiener Konzerthaus. Philipp Lossau ist Regie-Fellow der Akademie Musiktheater heute der Deutsche Bank Stiftung.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.philipplossau.com\/\">https:\/\/www.philipplossau.com<\/a><a href=\"https:\/\/www.philipplossau.com\/\">\/<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Alexander Chernyshkov<\/strong> &#8211; arbeitet und wohnt in Wien.<br \/>\nKomponist, Interpret und Improvisator. Er studierte Komposition an der Musikhochschule Wien in der Klasse von Chaya Czernowin, Karlheinz Essl und Clemens Gadenst\u00e4tter. Sein Hauptfokus ist die Praxis und Komposition eines performativen, musikalischen Theaters, bezeichnet als Error Theater, das in Wien gegr\u00fcndet und t\u00e4tig ist. Seine Kompositionen werden von Ensembles wie musikFabrik, Nadar, Nikel, PHACE, Platypus, Moscow Contemporary Music Ensemble sowie von Festivals wie Wien Modern 2008, Biennale di Venezia Musica 2016-2017, Maggio Musicale Fiorentino (Florenz), Musiktheatertage Wien, Gergiev Festival (Rotterdam), Transit Festival (L\u00f6wen), Tzlil Meudcan (Tel Aviv), Steirischer Herbst (Graz), Kunstfest Weimar aufgef\u00fchrt. Er arbeitete mit Musiker*innen wie Bertl M\u00fctter, Natalia Pschenitschinikowa, Carl Rosman, Vincent Daoud, Dario Fariello und Alessandro Baticci. Gemeinsam mit Marina Poleukhina gr\u00fcndete er als Performer und Improvisator das experimentelle Duo O I O. Seine Platten werden bei den Labels &#8222;PanYrosas&#8220; und &#8222;TOPOT&#8220; ver\u00f6ffentlicht und umfassen mehrere Alben wie &#8222;Puinen Neon Itku&#8220;, &#8222;Songs about trees&#8220;, &#8222;Partly cloudy&#8220;. Er war Gast bei Festivals wie Ultima (Oslo) und Multiversal (Berlin-Kopenhagen).<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/vimeo.com\/user9855744\">https:\/\/vimeo.com\/user9855744<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Eine Produktion von Error Theater mit freundlicher Unterst\u00fctzung der Stadt Wien Kultur<br \/>\nBMK\u00d6S und Norsk Kulturradet<br \/>\nKoproduktion echoraum und Wien Modern<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.wienmodern.at\">www.wienmodern.at<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Marina Poleukhina (Konzept, Komposition, Regie, Performance) \u00b7 Jennifer Torrence (Performance) \u00b7\u00a0 Philipp Lossau (B\u00fchnenbild) \u00b7 Alexander Chernyshkov (Produktionsleitung) Szenische Komposition f\u00fcr ausdruckstarke Objekte und zwei Performer:innen (40&#8242;) Karten: 12 \u20ac (erm\u00e4\u00dfigt &lt;27: 10 \u20ac) | 5 \u20ac mit Festivalpass: www.wienmodern.at Reservierung via echo@echoraum.at bzw. 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