{"id":2663,"date":"2022-10-22T19:00:04","date_gmt":"2022-10-22T17:00:04","guid":{"rendered":"https:\/\/echoraum.at\/?p=2663"},"modified":"2022-10-17T16:19:47","modified_gmt":"2022-10-17T14:19:47","slug":"re_composed-2022","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/echoraum.at\/site\/re_composed-2022\/","title":{"rendered":"re_composed 2022"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-2664 size-full\" src=\"https:\/\/echoraum.at\/site\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/bildschirmfoto-2022-07-12-um-163027.png\" alt=\"\" width=\"902\" height=\"618\" srcset=\"https:\/\/echoraum.at\/site\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/bildschirmfoto-2022-07-12-um-163027.png 902w, https:\/\/echoraum.at\/site\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/bildschirmfoto-2022-07-12-um-163027-300x206.png 300w, https:\/\/echoraum.at\/site\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/bildschirmfoto-2022-07-12-um-163027-768x526.png 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 902px) 100vw, 902px\" \/><\/p>\n<p>Bei re_composed werden Komponist:innen der Gegenwart aufgef\u00fchrt, die sich in ihren Arbeiten mit der Fragestellung des Komponierens in einer Digitalen Welt auseinandersetzen und diese Fragestellung auch in ihrer Musik, ihren Kompositionen und Arbeiten fort f\u00fchren und diese Kompositionen auch selbst zur Auff\u00fchrung bringen.<\/p>\n<p>19. bis 22. Oktober, Uhrzeit 19:00 bis 22:00<\/p>\n<p>PROGRAMM:<\/p>\n<p>Mittwoch, 19.Oktober 2022:<\/p>\n<p>19:15-19:45 <strong>monochrom I Wellness as usual <\/strong>(Soundinstallation)<br \/>\n20:00 <strong>Uli K\u00fchn<\/strong><br \/>\n21:00 <strong>kurzmann:gartmayer<\/strong><\/p>\n<p>Donnerstag, 20.Oktober 2022:<\/p>\n<p>19:15-19:45 <strong>monochrom I Wellness as usual <\/strong>(Soundinstallation)<br \/>\n20:00<strong> Andrea Sodomka<\/strong><br \/>\n21:00 <strong>Thomas Wagensommerer<\/strong><\/p>\n<p>Freitag, 21.Oktober 2022:<\/p>\n<p>19:15-19:45 <strong>monochrom I Wellness as usual <\/strong>(Soundinstallation)<br \/>\n20:00 <strong>Segundo y Tomas<\/strong><br \/>\n20:45 <strong>Isabella Forciniti<\/strong><br \/>\n21:30 <strong>GLAM (solo)<\/strong><\/p>\n<p>Samstag, 22. Oktober 2022:<\/p>\n<p>15:00 H\u00f6rraum #7 mit <strong>Andrea Sodomka<\/strong><br \/>\n19:15-19:45 <strong>monochrom I Wellness as usual <\/strong>(Soundinstallation)<br \/>\n20:00 <strong>Caroline Profanter<br \/>\n<\/strong>20:45<strong> Matthias Meinharter<br \/>\n<\/strong>21:30 <strong>Symplast<\/strong> (Martina Claussen &amp; Tobias Leibetseder)<\/p>\n<p>Eine Kooperation von paraflows, Gesellschaft f\u00fcr Klangreihenmusik und echoraum.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>K\u00dcNSTLER:INNEN:<\/p>\n<p><strong>monochrom\u00b4s WELLNESS AS USUAL:<\/strong> Kl\u00e4nge sind in ihrer Wirkung abh\u00e4ngig davon, wie wir sie interpretieren. Ob wir ein Ger\u00e4usch als st\u00f6rend oder als angenehm empfinden, ist immer eine Frage des Kontexts, in dem wir es wahrnehmen. Wie und wo wir h\u00f6ren und ob wir es freiwillig oder unfreiwillig tun, ob das, was wir h\u00f6ren, unsere \u201eH\u00f6rgewohnheiten\u201c best\u00e4tigt, heraus- oder \u00fcberfordert \u2013 all das pr\u00e4figuriert, wie wir akustische Signale als Information verarbeiten und sinnlich darauf reagieren. Dies bedeutet, dass wir Kl\u00e4nge niemals unmittelbar \u201eerfahren\u201c k\u00f6nnen. Sie sind immer schon vermittelt, weil wir im konkreten H\u00f6ren kulturell vorgegebene Erfahrungsmuster und tradierte Interpretationsweisen von Klang \u201emith\u00f6ren\u201c. Zwar r\u00e4umen sie uns einen gewissen Ermessensspielraum ein, \u00fcberschreiten k\u00f6nnen wir ihn jedoch nicht. Ebenso projizieren wir unseren Wunsch nach Ruhe bisweilen in (imagin\u00e4re) vormoderne Zeiten (oder Gegenden, die akustisch noch nicht von der Moderne kolonisiert wurden). Auch hier finden wir eine starre Durchregelung des akustischen Raumes, die das H\u00f6ren konditioniert hat: Es konnte sich darauf verlassen, im Ger\u00e4usch oder L\u00e4rm nicht mit dem Unbekannten, Fremden oder Anderen konfrontiert zu werden, sondern mit einem Vertrauten: einer Mitwelt, die in ihm zustande kommt und deren Ent\u00e4u\u00dferungen ihre unausgesetzte Kontinuit\u00e4t verb\u00fcrgen.\u2028\u2028Die Teilnehmer_innen der Performance monochrom\u00b4s WELLNESS AS USUAL werden f\u00fcr jeweils 20 Minuten in einem v\u00f6llig abgedunkelten Raum am Boden sitzen oder liegen und Teil des von uns inszenierten Ablaufs der Performance sein, bei der wir einen Klangteppich aus Wellnes Musik weben werden. <a href=\"http:\/\/www.monochrom.at\/wellness-as-usual\/\">http:\/\/www.monochrom.at\/wellness-as-usual\/<\/a><\/p>\n<p><strong>Uli K\u00fchn<\/strong> begann mit f\u00fcnf Jahren Violine zu spielen, tauschte sie aber w\u00e4hrend zweier Kunststudien gegen den Computer aus, um multimedial arbeiten zu k\u00f6nnen. Nach dem Studium der Bildhauerei\/Multimedia 2012 lehrt K\u00fchn auch an der Angewandten in Wien, ist dort Mitbetreiber des Studio Praxistest, und lehrt auch immer wieder wo anders. Nach releases bei dem Label moozak und network autark stehen vor allem Liveauftritte im Vordergrund. Echtzeitanwendungen f\u00fcr Video und Klangerzeugung sind neben installativen Arbeiten ein Schwerpunkt der k\u00fcnstlerischen Arbeit. Zusammenarbeiten gibt es unter anderem mit Thomas Wagensommerer, hypercycle, Clemens Hausch und Jorge Sanchez. Werke und Werkbeteiligungen wurden unter anderem mehrfach bei der ars electronica, tsonami festival chile, filmfest dresden, tonspur mq, komponistenforum mittersill, kunstradio \u00f61, soundframe, vienna independent shorts und den darmst\u00e4dter ferienkursen aufgef\u00fchrt. Auff\u00fchrungen gibt es dabei in Galerien, Konzerth\u00e4usern und\/oder Clubs. <strong>&#8222;semiconducted&#8220;: <\/strong>Eine elektroakustische und elektromagnetische Performance \u00fcber Spulen, Motoren und Magnete. Meditative Motorenschwingungen, st\u00f6rrische servos und elektrisches allerlei bringen unsere widerst\u00e4ndigen Ohren spannenden Strom n\u00e4her. <a href=\"http:\/\/www.analogs.at\">www.analogs.at\u2028<\/a> <a href=\"http:\/\/www.hypercycle.current.at\">www.hypercycle.current.at<\/a> \u2028<a href=\"http:\/\/www.praxistest.cc\">www.praxistest.cc<\/a><\/p>\n<p><strong>kurzmann:gartmayer<\/strong>: <strong>Christof Kurzmann<\/strong> (ppooll\/electronics, reeds, vocals) ist ein \u00f6sterreichischer Musiker, Performer, Komponist und Kurator.\u2006 Nach einem erfolgreichen Start mit seiner Avant-Rock-Band &#8222;Extended Versions&#8220; setzte er 1994 seine Arbeit auf dem Gebiet der experimentellen elektronischen Musik fort.\u2006Seitdem hat Christof mit einigen der bedeutendsten K\u00fcnstler im Bereich der zeitgen\u00f6ssischen Musik und Improvisation zusammengearbeitet Im Laufe seiner Karriere ist er in Europa, Asien, Afrika, Nord- und S\u00fcdamerika aufgetreten.\u2006Seit Mitte der 1980er Jahre ist er auch als Musik- und Filmkurator t\u00e4tig. <strong>Susanna Gartmayer<\/strong> arbeitet seit Anfang der Nullerjahre als Bassklarinettistin und Komponistin in den Bereichen Experimentelle Rockmusik, Multiidiomatische Improvisation, Zeitgen\u00f6ssische Musik und Multimedia Soundperformance. Sie ist Mitglied zahlreicher Ensembles f\u00fcr Improvisierte und Organisierte Musik.<br \/>\nIhr besonderes Interesse gilt den vielstimmigen Klangm\u00f6glichkeiten der tiefen Klarinetten sowie der Theorie und Praxis gemeinschaftlicher Arbeitsprozesse in Bands und Kollektiven. <strong>&#8222;Smaller Sad&#8220;<\/strong> (2020) ist das erste Album dieses Duos, das seit 2018 regelm\u00e4ssig zusammenarbeitet. Ihre oftmals fragile Musik bewegt sich zwischen Jazz, Songwriting und elektronischem Klangexperiment. Frei improvisiert und dennoch das Melodische nicht ausser Acht lassend, zu zweit und doch komplex, mit aller Ruhe und zuweilen doch auch aufbrausend, musikalisch und dennoch das Politische stets mitdenkend. <a href=\"https:\/\/klanggalerie.bandcamp.com\/album\/smaller-sad\">https:\/\/klanggalerie.bandcamp.com\/album\/smaller-sad<\/a><\/p>\n<p><strong>Andrea Sodomka<\/strong> ist Komponistin, Medienk\u00fcnstlerin. Sie arbeitet in den Bereichen Intermediaperformance und -installation, Soundart, Radiokunst, Interaktive Kunst und artistic research. Sie bewegt sich vorwiegend in interdisziplin\u00e4ren Projekten, grenz\u00fcberschreitenden Auff\u00fchrungsformen und dazu passenden Kontextorten. &#8222;<strong>Recycling Machine&#8220;<\/strong> (Dedicated to ORF \u00d61-Kunstradio): Eine Sampling-Maschine durch meine 40 Stunden ORF \u00d61-Kunstradioproduktionen. Aus Anlass des Konzepts einer neuen programmatischen Ausrichtung f\u00fcr \u00d61, die zeitgen\u00f6ssische und experimentelle Musikproduktionen aus dem \u00f6ffentlichen Raum verschwinden lassen soll.<\/p>\n<p><strong>Thomas Wagensommerer<\/strong> lebt und arbeitet in Wien. Wagensommerer ist Medienk\u00fcnstler, Researcher im Forschungsprojekt Neuromatic Game Art und Senior Artist in der Abteilung Experimental Game Cultures der Universit\u00e4t f\u00fcr angewandte Kunst.<br \/>\nIn seinen performativen und installativen Arbeiten besch\u00e4ftigt sich Wagensommerer spielerisch mit unterschiedlichen Artefakten der zeitgen\u00f6ssischen Medienkulturen, sowie deren k\u00f6rperlichen Ein- und Auswirkungen. <a href=\"http:\/\/www.wagensommerer.at\">http:\/\/www.wagensommerer.at<\/a><\/p>\n<p><strong>Segundo y Tomas<\/strong>: Bandeonist Tomi Lebrero and musician Segundo Bercetche started working together at the Forecast Forum (2020, Berlin). They started to develop an audiovisual performance about the future of traditions and the bandoneon with the help of our mentor DuYun (Chinese-born American performance artist). In October they will travel to Saxony and Krefeld to research about the bandoneon origins in Germany. In the Re\/composed festival they will perform some of the musical pieces they have been developing for the performance that will be premiered in Bueno Aires in March 2023. <strong>Tomi Lebrero<\/strong> is a singer songwriter based in Buenos Aires. His instrument is the bandoneon and his main interest is to develop a musical bridge between tradition and modernity. <strong>Segundo Bercetche<\/strong> also started as a singer songwriter and for the last ten years he has been playing in electronic oriented projects like Lujo Asiatico.<\/p>\n<p><strong>Isabella Forciniti<\/strong> ist eine Klangk\u00fcnstlerin aus Italien, die in Wien lebt. Ihr Schaffen bewegt sich im Spannungsfeld zwischen den wesentlichen Eigenschaften von Klang und improvisierter Musik. Ihre Absicht ist es, achtsame Klangzust\u00e4nde zu erforschen, indem sie die Beziehung zwischen miteinander verwobenen Klangumgebungen, formloser Praktiken<br \/>\nund deren introspektiven F\u00e4higkeiten untersucht. Derzeit erforscht sie an der Anton Bruckner Privatuniversit\u00e4t Ober\u00f6sterreich die musikalischen wie gesellschaftlichen Potentiale digitaler Vernetzung \u00fcber mobile Ger\u00e4te in engem Austausch zwischen k\u00fcnstlerischen, wissenschaftlichen und technologischen Perspektiven. Das Forschungsprojekt \u201cThe Choir and The Sound System\u201d wird von Volkmar Klien geleitet. <a href=\"https:\/\/isabella.klingt.org\">https:\/\/isabella.klingt.org<\/a><\/p>\n<p><strong>GLAM (solo): Gloria Amesbauer<\/strong> arbeitet als S\u00e4nger*in und Bassist*in, als Produzent*in und T\u00e4towierk\u00fcnstler*in; unter dem Namen GLAM spielt Amesbauer elektronisch-experimentellen Drama-Pop. Letztes Jahr ist das Solodeb\u00fct two months \/ years erschienen. Darauf erz\u00e4hlt Glam eine Geschichte der Wiederaneignung \u2013 eine Geschichte der R\u00fcckeroberung des eigenen K\u00f6rpers aus seinen Zurichtungen durch die Kultur und Gesellschaft. Und auch: eine R\u00fcckeroberung des Begriffs der Romantik aus den verstellenden Zuschreibungen der Heteronormativit\u00e4t. GLAM arbeitet mit multiplizierten und manipulierten Stimmen, eine Vervielf\u00e4ltigung und Verstreuung des Selbst, aus der es umso gefasster und konzentrierter wieder aufzuerstehen vermag. <a href=\"https:\/\/glamsound.bandcamp.com\/album\/two-months-years\">https:\/\/glamsound.bandcamp.com\/album\/two-months-years<\/a><\/p>\n<p><strong>Caroline Profanter<\/strong> ist Komponistin und Performerin im Bereich der Elektroakustischen Musik. Sie komponiert Akusmatische St\u00fccke f\u00fcr Lautsprecherorchester und besch\u00e4ftigt sich mit freier und strukturierter Live-Improvisation, sowie Graphischer Notation in Zusammenarbeit mit unterschiedlichen MusikerInnen zwischen analoger Elektronik, Computer, Stimme und Instrument. Sie kreiert imagin\u00e4re Klanglandschaften, basierend auf sonifizierten Narrativen. Im Mittelpunkt steht das Spiel der Wahrnehmung zwischen organischen und synthetischen Klangformen und den Grauzonen dazwischen. Absolvierte den Lehrgang f\u00fcr Computermusik und Elektronische Medien an der Universit\u00e4t f\u00fcr Musik und Darstellende Kunst in Wien und erhielt am Conservatoire Royal von Mons den Master in Akusmatischer Komposition. Sie stammt aus S\u00fcdtirol und lebt in Br\u00fcssel, wo sie seit 2017 bei Q-O2 workspace for experimental music and sound art arbeitet. <a href=\"http:\/\/cprofanter.klingt.org\">http:\/\/cprofanter.klingt.org<\/a><\/p>\n<p><strong>Matthias Meinharter<\/strong>: Studium an der Universit\u00e4t f\u00fcr angewandte Kunst, seit 2003 freischaffender K\u00fcnstler mit Atelier in Wien. Matthias Meinharter arbeitet im Bereich intermedialen Kunst, sowie in verschiedenen Gruppierungen\/Formationen (u.a. &#8222;the Vegetable Orchestra&#8220; und das &#8222;Institut f\u00fcr transakustische Forschung&#8220;). Installationen, mechanische Objekte, Klangmaschinen, Sound-Art, Fotografie, Videoclips, Zeichnungen, Akustik und Performances sind integrale Bestandteile seines heterogenen k\u00fcnstlerischen Schaffens. Zahlreiche Auftritte und Ausstellungen im In- und Ausland. &#8222;<strong>Rex Machina. Die Herrschaft der Maschine&#8220;<\/strong>: Rex Machina ist eine Ansammlung an selbst gebauten Devices und Ger\u00e4ten, die bei ihrer Inbetriebnahme seltsam anmutende Klang- und Ger\u00e4uschmelodien erzeugen. Akustische Variationen werden durch integrierte chemische oder physikalische Zufallsprinzipien erzeugt. Durch eine speziell vernetzte Anordnung beeinflussen sich die einzelnen Klangk\u00f6rper gegenseitig, improvisieren musikalisch und erzeugen somit gemeinsam eine eigene Komposition. Matthias Meinharter beschr\u00e4nkt sich in seiner Performance lediglich auf das Ein- und Ausschalten der Ger\u00e4te. Er mutiert zum simplen Diener seiner \u201eK\u00f6nigsmaschine\u201c. <a href=\"http:\/\/www.meinharter.net\">http:\/\/www.meinharter.net<\/a><\/p>\n<p><strong>Symplast (Tobias Leibetseder\/Martina Claussen)<\/strong> arbeiten an der Schnittstelle von elektroakustischer Musik und Performance. Klangobjekte, Stimme und elektronische Instrumente bilden die musikalische Basis einer Reise ins Innere von Klang-Zellen und weiten Atmosph\u00e4ren. Die Komponistin und S\u00e4ngerin <strong>Martina Claussen<\/strong> erforscht und verbindet Kl\u00e4nge von Stimmen, Klangobjekten, analoger und digitaler Elektronik, erkundet das R\u00e4umliche, das Performative und entwickelt dabei ihre eigene, unverwechselbare `Klangschrift\u00b4 stetig weiter. Sie studierte Computermusik und elektronische Medien an der Universit\u00e4t f\u00fcr Musik und Darstellende Kunst in Wien, Konzertfach Gesang am MUK Wien und Komposition an der Anton Bruckner Privatuniversit\u00e4t in Linz. <a href=\"http:\/\/www.martinaclaussen.at\">www.martinaclaussen.at<\/a> <strong>Tobias Leibetseder<\/strong> Komponist, Performer, Klang- und Medienk\u00fcnstler. Besch\u00e4ftigt sich in seinen Arbeiten mit den Aspekten Raum und Transformation. Studium Jazz\/Fusiongitarre am American Institut of Music &#8211; Vienna. Studium der Architektur an der TU Wien. Studium Computermusik und elektronische Medien am Institut f\u00fcr Elektroakustik an der Universit\u00e4t f\u00fcr Musik und darstellende Kunst. Studium der Medienkomposition und Computermusik an der Anton Bruckner Universit\u00e4t in Linz. Arbeiten im Bereich elektroakustischer Musik, Klangkunst, Radiokunst, H\u00f6rspiel, Grafik, Design, Medienkunst. <a href=\"http:\/\/www.tobiasleibetseder.at\/\">http:\/\/www.tobiasleibetseder.at\/<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bei re_composed werden Komponist:innen der Gegenwart aufgef\u00fchrt, die sich in ihren Arbeiten mit der Fragestellung des Komponierens in einer Digitalen Welt auseinandersetzen und diese Fragestellung auch in ihrer Musik, ihren Kompositionen und Arbeiten fort f\u00fchren und diese Kompositionen auch selbst zur Auff\u00fchrung bringen. 19. bis 22. 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